
Nadia Steinhardt und Florian Wugk sind die „Neuen“ im Musiktheaterensemble - in Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ Tante und Neffe. Privat sind sie nicht verwandt, stellen aber bei einem Gespräch in der Kantine erstaunliche Ähnlichkeiten fest: Beide wollten zunächst zum Schauspiel und kamen erst über Umwege zum Gesang. Während sich Nadia in letzter Zeit dem Acryl Pouring verschrieben hat, tanzt Florian für sein Leben gern.
Das wird er auch im „Vetter aus Dingsda“ zeigen, worauf er sich wahnsinnig freut. Schon sein Rollenname-Erster Fremder - hat etwas Geheimnisvolles, findet er: Plötzlich taucht dieser aus dem Nichts auf, ohne Plan, ohne Ziel und tanzt sich unwiderstehlich in das Herz seiner Angebeteten Julia. So was kann nur Operette! Da können Tante und Onkel noch so zetern:
Am Ende gehen die Jungen ihren eigenen Weg. Für den „Vetter aus Dingsda“ hat sich Florian ein konkretes Ziel gesetzt: „Wir müssen so gut sein, dass das Publikum Lust bekommt, am liebsten mitspielen zu wollen!“ Premiere: 15. November, Theater am Domhof