Der kosmopolitische Musiker Ezé trifft mit seiner Musik den Nerv der Zeit: Inspiriert von Afro-Beats und westafrikanischen Vibes setzt Ezé mit seinen Songs über Rechtsruck, Rassismus, Flucht, Migration, Klimakrise, Männlichkeit und Verletzlichkeit in Zeiten des Rechtsrucks ein kraftvolles Zeichen gegen Unmenschlichkeit.
Mit dem Titel seines neuesten Albums „Schwarz wurde ich“ spielt er nicht auf seine Hautfarbe an, sondern auf die politische Dimension des Schwarzseins in Deutschland: „Ich bin erst in Deutschland Schwarz geworden.“ Der mehrfach ausgezeichnete Künstler empowert mit seiner Musik voller Pointen, Klarheit und Ironie in einer Gesellschaft, in der Menschen afrikanischer Herkunft in viele Schubladen gesteckt werden. Rhythmisch geht er mit dem Album „Schwarz wurde ich“ zu den Afro-Wurzeln zurück. Dynamische und tanzbare Sounds küssen das Herz des Kosmopolitismus, inspiriert von Afro-Beats, Afro-Trap, Amapiano, Drill und westafrikanischen Vibes.
Ein Kosmopolit, der Musik mit soziopolitischem Engagement vereint - tanzbar, mit Herz, Poesie und Humor.
Woche gegen Rassismus: Diskussion Menschenrechte über Bord
Welche Auswirkungen hat der zunehmend repressive Kurs der europäischen Migrationspolitik auf die Seenotrettung Geflüchteter? Mitarbeitende von Seaeye und vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) berichten über die Bedingungen ihrer Arbeit auf dem Mittelmeer.
Dienstag, 24. März 2026, 19 Uhr, Theater am Domhof/Oberes Foyer
Junge Choreograph*innen: Premiere im emma
Die Tänzer*innen erhalten die Möglichkeit, ihre Ideen und Visionen zu entwickeln, individuelle Bewegungssprachen zu erforschen und sie in eigenen Produktionen auf die Bühne zu bringen. Auch in dieser Spielzeit werden wieder interessante Kurzstücke den Weg ins emma-theater finden.
Premiere: Samstag, 28. März, 19.30 Uhr, emma-theater
Tanzwerkstatt
Einmal im Monat bieten Dance Company und Theatervermittlung eine Tanzwerkstatt für Tanzinteressierte an. Grundkenntnisse erforderlich, ab 15 Jahren.
Die nächsten Termine: am Mittwoch, 1. April, und am Mittwoch, 6. Mai 2026, jeweils 19 Uhr. Und das begehrte Angebot „Tanz 60+“ am Donnerstag, 19. März, und am Donnerstag, 26. März 2026, jeweils 18.30 Uhr.
Anmeldung über die Theaterkasse, Treffpunkt Foyer.
Abend zu den NSU-Verbrechen in Jeng
Ipek Ipekçioglu präsentiert in einer performativen Lesung mit musikalischen Kompositionen und Sounddesign das Buch „Blumen für Otello“ von Esthe: Dischereit. Die Veranstaltung in der Reihe Kultur Klub International wird auf Deutsch und Türkisch stattfinden.
Freitag, 8. Mai 2026, 19.30 Uhr, emma-theater