Vier junge Künstler*innen nehmen uns mit in ihre Arbeitsprozesse. Tanzdirektorin Britta Horwath erläutert das neue Format.
Was ist das „1. Osnabrücker choreoLAB“?
Vier junge Tanzschaffende nehmen uns mit in ihren choreographischen Prozess. Sie zeigen kurze Ausschnitte aus aktuellen Projektentwicklungen oder präsentieren erste Recherchen und Ideen für zukünftige Tanzstücke. Im Anschluss folgt ein moderiertes Publikumsgespräch für gegenseitige Fragen, Feedfback und einen Ideenaustausch.

Warum gibt es das „choreoLAB“?
Das „choreo LAB“ bietet jungen Künstler*innen die Möglichkeit, sich zu präsentieren und in direkten Austausch zu gehen. Sie können sich präsentieren, Try-outs zeigen und im Anschluss Rückmeldung erhalten und selbst Fragen formulieren. Das Publikum wiederum erhält einen vielfältigen Einblick in choreographische Ansätze und Arbeiten und darf künstlerisch Fragen stellen.
Wer präsentiert sich im „choreoLAB“?
An diesem Abend präsentieren sich vier Künstler*innen in verschiedenen Zusammensetzungen. Diese stammen aus der Region Nord- und Westdeutschland und wurden aus mehr als 50 Bewerbungen ausgewählt.
Wer sollte zum „choreoLAB“ kommen?
Tanzaffine Menschen, die Lust auf künstlerische Einblicke und die Auseinandersetzung mit choreographischen Ansätzen und Arbeitsmethoden haben. Menschen, die sich über Tanz austauschen möchten oder einfach einen ungewöhnlichen, vielfältigen Tanzabend erleben wollen.
Das „choreoLAB“ wird ermöglicht durch „höhenflug Reisen“.
Freitag, 17. April 2026, 19.30 Uhr, emma-theater