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Unitor aus Soltborg: Aus kleinen Anfängen zu einer Erfolgsgeschichte

Die beiden Geschäftsführer André Müller (links) und Sven Heikens (dritter von links) im Gespräch mit Mitarbeitern. 

Von der Reinigung von PVC-Toren zum internationalen Branchenplayer: fast 40 Jahren - Innovation, Teamgeist und effiziente Torlösungen

Das Unternehmen hat Karl-Heinz Heikens 1986 unter ganz anderen Vorzeichen gegründet. “Ursprünglich wurden PVC-Pendeltore gereinigt“, so sein Sohn Sven, heute einer der beiden Geschäftsführer von UNITOR. Sein Vater hatte ein Reinigungsverfahren für diese Tore entwickelt, das mit verblüffenden Resultaten überzeugte. “Die Kunststoffstreifen wurden wieder transparent und man konnte wieder durchgucken.“ Mit dieser Innovation warb Firmengründer Karl-Heinz Heikens dann gezielt als Außendienstler um Kunden in ganz Deutschland. 1988 folgte der Umzug von der alten Ziegelei nach Soltborg: Das Grundstück mit dem alten Bauernhaus gehörte damals der ehemaligen Tunnelbaugesellschaft, die den Emstunnel gebaut hat; In der alten Scheune des Hofes lief dann Ende der 80er die Produktion von Toranlagen an. „Schon seit Beginn an liefern wir die Tore bei den größten Industrieunternehmungen in Deutschland, die uns über Jahrzehnte treu geblieben sind. Hier in Soltborg wird ein großer Beitrag zur Wertschöpfungskette geleistet.

Unternehmen aus der Region

Der unermüdliche Einsatz von Karl-Heinz Heikens ist bis heute Teil der UNITOR-DNA und dient als großes Vorbild und Inspiration der Firma.

1989 trat Jan André Ruben dem Unternehmen bei und wurde 1992 zum Geschäftsführer, er prägte das Unternehmensbild bis heute; 2024 schied er aus der Geschäftsführung aus.

Über die Jahre entwickelte sich UNITOR dann immer mehr zum Händler, Tore wurden zugekauft. Ab 2002 übernahm UNITOR den Vertrieb von selbst reparierenden Toren und entwickelte sich zum weltweit größten Händler. Sven Heikens stieg 2004 in die Firma ein. Der studierte Maschinenbauer war zunächst im Vertrieb aktiv. Seine Vision war es immer, den Dienstleistungsgedanken voranzutreiben und die Torindustrie in puncto Wirtschaftlichkeit und Effizienz zu verbessern. Diese Werte prägen bis heute den Grundgedanken von UNITOR. Alles dreht sich um den Kunden und den Fortschritt. Dies bezieht sich nicht nur auf den wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch auf den Umgang der Menschen miteinander und die Wertschätzung untereinander.

Der Firmensitz von UNITOR in Soltborg wurde 2014 um einen modernen Verwaltungs-Neubau erweitert 
Der Firmensitz von UNITOR in Soltborg wurde 2014 um einen modernen Verwaltungs-Neubau erweitert 

André Müller, heute ebenfalls Geschäftsführer, gehört seit 2001 zum Team von Unitor. Er stieg als Monteur ins Unternehmen ein, war zunächst in Süddeutschland tätig und übernahm für diese Region auch den Verkauf. 2014 übernahm er in Soltborg den Bereich Technik und zwei Jahre später auch die Betriebsleitung, seit 2025 ist er einer der beiden Geschäftsführer. Jan André Ruben schied 2024 aus der Geschäftsführung aus. Sven Heikens und André Müller arbeiten mittlerweile schon fast seit 25 Jahren zusammen, Firmengründer Karl-Heinz Heikens war noch bis vor vier Jahren im Tagesgeschäft aktiv. Er ist nach wie vor als Berater tätig und hilft den beiden Geschäftsführern mit seiner Erfahrung und Gelassenheit im Tagesgeschäft. Heute hat UNITOR 70 Mitarbeiter, mit allen Externen zählt UNITOR heute bis zu 100 Mitarbeiter, angefangen hat das Team mit 15 Leuten.

“Die Belegschaft, die wir heute haben, ist das beste UNITOR, das wir jemals hatten“, ist Sven Heikens voll des Lobes für sein Team. Und die Geschäftsführer pflegen den engen Kontakt zu ihren Kollegen. “Wenn Probleme da sind, haben wir immer ein offenes Ohr für unsere Mitarbeiter.“ Gerade stehen wieder Änderungen im Betriebsablauf an. „Wir setzen im Moment extrem auf Künstliche Intelligenz. Es ist ein Prozess, man muss alle abholen.“ Dabei steht für Sven Heikens der Teamgedanke im Vordergrund. “UNITOR ist eine Erfolgsgeschichte. Aber ich war es nicht allein. Es waren immer die richtigen Ideen und das richtige Team da. Unser Teamgeist brachte die Firma dahin, wo sie jetzt ist.“
hoe

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