Ein neues Hobby ausprobieren, sich für einen Sprachkurs oder eine Theatergruppe anmelden: Das bringt nicht nur Schwung in unseren Alltag, sondern auch in unser Gehirn. Denn um unsere geistige Fitness zu erhalten, ist es wichtig, immer wieder neue Themen und Aufgaben anzugehen, wie es von der Verbraucher-Initiative heißt. Damit regen wir nämlich Strukturen im Gehirn an, die verstärkt von altersbedingten Prozessen betroffen sind. Das kann sich auszahlen: Geistige Aktivität kann vor Demenz schützen, so die Alzheimer-Forschung Initiative (AFI). Geht es um Gehirntraining, denken viele direkt an den Klassiker Kreuzworträtsel.
Das reicht allerdings der AFI zufolge nicht aus, schließlich wird nur bereits bekanntes Wissen abgefragt. Auch beim Fernsehen wird das Gehirn nicht gefordert. Ganz anders ist es beispielsweise beim Lesen, Puzzeln oder bei Gesellschaftsspielen. Und auch diese drei Dinge stärken unser Gehirn: Musik: Ob hören, selbst machen oder dazu tanzen: Musik regt das Gehirn an. Ein Tipp der AFI: Nicht immer dieselben Songs hören, sondern öfter mal die Playlist wechseln - ungewohnte Klänge bringen für das Gehirn Abwechslung. Soziale Kontakte: Freundschaften pflegen oder sogar neue aufzubauen ist nicht nur eine Wohltat für die Seele, sondern auch für den Kopf. Das Gehirn wird beispielsweise durchs Zuhören oder durch die Wahrnehmung der Mimik oder Gestik des Gegenübers gefordert. Routinen durchbrechen: Wählen Sie beim Spazierengehen, anderen alltäglichen Wegen oder bei Ausflügen in die Umgebung bisher unbekannte Wege und Ziele“, rät Alexandra Borchard-Becker von der Verbraucher-Initiative. Eine andere Möglichkeit: sich mit der "falschen“ Hand die Zähne putzen oder für den Wocheneinkauf einen anderen Laden als den Stamm-Supermarkt ansteuern.
Nur Schere und Feile für Fußnägel
Besser keinen Knipser verwenden - Alle vier bis sechs Wochen schneiden
Knipser sind für Fußnägel nicht das richtige Werkzeug. Stattdessen sollte man eine Glasnagelfeile oder Nagelschere benutzen. Wer feilt, vermeidet kleine Risse und Schäden in der Nagelplatte, schreibt die "Apotheken Umschau“ (Ausgabe B 5/25).
Geschnitten werden Fußnägel besten in kurzen Schnitten recht gerade. Man spricht auch von einer Spatenform, die Nagelkante folgt damit der Form der leichten Zehkurve. Auch die Ecken des Nagels werden nicht rund abgeschnitten, sondern nur etwas angepasst.
Achtung: Zu kurze Nägel können einwachsen. Alle vier bis sechs Wochen ist k ein guter Abstand zum e Schneiden. An der Nagelhaut wird allerdings nichts b gekürzt. Sie kann mit einem Rosenholzstäbchen ganz vorsichtig an den Rändern Snach unten geschoben werden. Nach dem Schneiden können Sie die Nägel mit einem pflegenden Nagelöl betupfen. Sollten die Nägel brüchig sein, hilft laut "Apotheken Umschau“ ein Nagelhärter oder ein Lack mit Silizium.