Die sommerliche Idylle findet spätestens dann ein jähes Ende, wenn das monotone Sirren einer Stechmücke die Nachtruhe stört. Jedes Jahr gleicht sich die Situation: Die Temperaturen steigen, die Fenster werden weit geöffnet, und unweigerlich halten Fliegen, Wespen, Spinnen und Mücken Einzug in die Wohnräume.
Auch wenn die Krabbler und Summer gehörig nerven können: Der Griff zum Insektenspray ist keine sonderlich nachhaltige Lösung. Für dauerhafte Ruhe im Haus sorgen hingegen Insektenschutzgewebe, die den ungebetenen Gästen den Zutritt verwehren, ohne ihnen zu schaden oder die Biodiversität zu beeinträchtigen. Die Materialien sind so fein, dass sie für das menschliche Auge kaum sichtbar sind. So können genügend Frischluft und Tageslicht ins Haus strömen, während die Barriere für Insekten unüberwindbar bleibt. Wichtig ist dabei nicht nur das Material, sondern eine möglichst lückenlose Passform. Fachbetriebe können dazu im Haus exakt Maß nehmen und zu den geeigneten Lösungen beraten. Denn für nahezu jede bauliche Situation gibt es geeignete Schutzelemente.
An Balkon- und Terrassentüren haben sich beispielsweise Pendeltüren bewährt, die sich auch mit vollen Händen in beide Richtungen aufdrücken lassen und danach selbstständig und geräuschlos schließen. An Fenstern, die häufig zum Blumengießen geöffnet werden, bieten sich Drehrahmen oder flexible Rollos an. Zudem lassen sich viele Insektenschutz-Produkte heute motorisieren und in bestehende Smart-Home-Systeme einbinden. djd