Im Januar 2009 werden beim Gazakrieg seine drei Töchter und seine Cousine durch israelische Panzergranaten getötet. Er hätte allen Grund, Israel zu hassen, stattdessen kämpft er weiter für Verständigung und Versöhnung mit Israel und schreibt mit dem Theaterstück ein Plädoyer für Frieden: „Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken und Verhalten. Frieden ist Menschlichkeit. Frieden bedeutet Respekt. Frieden ist ein offener Dialog. Heute notwendiger denn je.“
Bei den Hamburger Privattheatertagen 2015 erhielt die Inszenierung den Monica-Bleibtreu-Preis in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Drama“.
Freitag, 25.09.2026, 19.30 Uhr, emma-theater