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Eine Übernachtung im Strandkorb
Wie lange ich auch auf die Wellen schaue: Den Gedanken „Jetzt reicht es langsam mal“ produziert mein Gehirn einfach nicht. Mein innerer MeerAkku hat noch nie 100 Prozent erreicht. Aber vielleicht macht es einen Unterschied, wenn ich nicht nur einen Nachmittag am Meer verbringe, sondern Abend, Nacht und Morgen dranhänge – also am Strand schlafe?