Spannungsprüfer, Schraubendreher oder Zange gehören zur Standardausrüstung eines Elektrikers. Es heißt im Handwerk aber auch: „Leidenschaft ist das beste Werkzeug.“ Das Team der Rasper GmbH aus Wissingen wird dies gewiss bestätigen. „Unsere Mitarbeitenden sind die Säulen des Betriebs. Wir sind stolz auf sie und ihren Zusammenhalt“, sagt Firmenchef Uwe Rasper. Paradebeispiel hierfür ist Ingo Herfert, der dem Unternehmen seit 28 Jahren die Treue hält da. Die Rasper GmbH steht seit 1994 für innovative Elektrotechnik.
Doch es sind nicht nur die Mitarbeitenden, die Heike und Uwe Rasper seit Jahren oder sogar seit Jahrzehnten begleiten. „Dank vieler Stammkunden verzeichnen wir eine gute Auslastung“, erzählt der Geschäftsführer. Das gilt sowohl bezogen auf private Hausbesitzer, aber auch im Hinblick auf Unternehmen und Bauherren. In Emsdetten beispielsweise entstehen zurzeit insgesamt 66 Wohneinheiten. „Langjährige Partnerschaften und gute Zusammenarbeit zahlen sich aus“, weiß der Elektroingenieur und Elektromeister.
Zwar sei ein Rückgang von Neubauten zu spüren. Dafür stehen viele Aufträge im Zusammenhang mit der Renovierung von Häusern aus den 1970er Jahren, die jetzt kernsaniert werden sollen. Ein Großteil der Projekte führt das Team in den Landkreis Osnabrück, die verlässliche Arbeit hat sich aber auch bis nach Münster und bis nach Meppen und Lingen herumgesprochen: „Aufgrund der Größe unseres Betriebs können wir gut agieren, auch bei Reparaturen und im Kundendienst.“
Für alle Projekte werden CAD-Installationspläne angelegt. Die Abkürzung CAD steht für „Computer-aided Design“, also computergestütztes Design.„Damit weiß der Kunde, was er bekommt, und unsere Mitarbeiter wissen genau, was zu tun ist. Hinter diesen Plänen steckt viel Arbeit, aber es lohnt sich“, betont Rasper. „Wir können auch komplexe und komplizierte Elektroinstallationen umsetzen.“
Das gilt auch für Photovoltaikanlagen. Im ersten Schritt erfolge eine individuelle Beratung vor Ort. Die Montage der Module werde dann in Zusammenarbeit mit qualifizierten Partnern umgesetzt. Uwe Rasper: „Der Bereich Photovoltaik entwickelt sich immer weiter. Die Einbindung der Energie in Heimnetzwerke oder wie die Energie gezielt im Gebäude verteilt werden kann sind dabei zentrale Themen.“ Oft wünschten sich die Hausbesitzer, den restlichen eingespeisten Strom zur Warmwasserversorgung zu nutzen. Ein weiteres Thema, das an Bedeutung gewinne, sei das Last- und Lademanagement für die E-Mobilität. Für den Geschäftsführer ist es deshalb selbstverständlich, seinen Mitarbeitenden entsprechende Schulungen zu ermöglichen.
Für künftige Herausforderungen sieht Uwe Rasper seine Firma gut aufgestellt: „Wir gucken optimistisch nach vorne und bedanken uns bei all unseren Kunden sowie Partnern und Lieferanten für das Vertrauen und die Zusammenarbeit. Wir wünschen ihnen Zufriedenheit, Gesundheit und dass sie ebenfalls positiv in die Zukunft schauen.“
lahe
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