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Ohne Asche und Ruß heizen

Ein gepflegter Kamin spendet nicht nur Wärme und Gemütlichkeit, sondern arbeitet auch sicherer. Foto: Christin Klose/dpa-mag

Der Herbst endete, der Winter ist da und die Temperaturen fallen: Wer einen Kamin hat, kann ihn jetzt wieder anschmeißen. Doch damit es dabei zu keinen Problemen kommt, sollte der Kamin regelmäßig gereinigt und geprüft werden, so der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik.

Wie der Kamin effizient bleibt - Schornsteinfeger prüfen und reinigen den Schornstein

So kann man die Dichtungen der Türen mit einem einfachen Trick testen: Ein Blatt Papier zwischen Tür und Ofen legen, die Tür schließen und dann vorsichtig am Papier ziehen. Lässt sich das Blatt ohne große Mühe einwandfrei entfernen, erfüllt die Dichtung ihren Job nicht mehr und muss ausgetauscht werden.

Feuer frei und das ganz ohne Schmutz

Damit alles einwandfrei funktioniert, ist es wichtig, den Innenraum des Kamins sauber zu halten. Asche und Ruß können mit einer Schaufel, einem Besen oder auch einem speziellen Aschesauger mit Filter für Feinstaub entfernt werden, rät der HKI Verband. Flecken auf der Scheibe hingegen können mit Fettreinigern oder Kaminofenreinigern entfernt werden. Zusätzlich sollte der Aschekasten regelmäßig geleert werden, damit die Luftkanäle nicht überhitzen.

Unternehmen aus der Region

Ist der Innenraum dann erst einmal frei von Schmutz, ist es ein Leichtes, ihn auf Schäden zu untersuchen. Während größere Schäden ausgebessert werden sollten, stellen kleine Haarrisse in Schamottsteinen oder Platten kein Problem dar, so der Industrieverband. Auch der Schornstein und die Rauchrohre sollten sauber gehalten werden.

Denn sammeln sich hier Ablagerungen, senkt das die Wirkungsfähigkeit des Kamins und behindert den Abzug des Rauchs. Das Ofenrohr ist meist über eine Revisionsklappe erreichbar und kann selbst gereinigt werden. Für den Schornstein hingegen ist ein Schornsteinfeger oder zugelassener Fachbetrieb zuständig. Diese können ihn sowohl prüfen als auch reinigen. dpa/tmn

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