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Musikband Frapee aus Haren: Tolles Engagement

Vor der Domplatte in Haren wurde der Spendenscheck überreicht: v.l. Detlef Sayk, Louis Jüngerhans, Kai Sowada, Dita Traber, Simon Pinkernell und Patrick Traber. Foto: gm-Repro

1044,83 Euro für den Förderverein der Pfadfinder St. Franziskus dank Charity-Open-Air, ehrenamtlicher Unterstützung und Gagenverzicht

Die vierköpfige Harener Musikgruppe Frapee hat exakt 1044,83 Euro für den guten Zweck unter dem Motto „Haren Musik verbindet – und hilft“ gesammelt und gespendet.

Haren (gm) Der Erlös stammte aus der inzwischen schon kultig-traditionellen Charity-Veranstaltung in Form eines kleinen Open-Air-Festivals am 14. Mai an den Emswiesen.

Trotz anhaltenden Regens ließen sich Musiker, Helfer und Besucher die gute Stimmung nicht nehmen und setzten gemeinsam ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Beim Open-Air am „The Last Picture-Pavillon“ traten die Bands Frapee, Oliver Roth und On Ear auf. Alle Musiker verzichteten vollständig auf ihre Gage und sogar auf die E. Fahrtkosten, um den guten Zweck zu unterstützen. Dank solch großer Unterstützung konnten 1044,83 Euro erzielt werden. Der gesamte Erlös kommt dem Förderverein der Pfadfinder St. Franziskus Haren (Ems) e. V. zugute. Ein besonderer Dank der Veranstalter gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, darunter den Pfadfindern sowie vielen weiteren Freiwilligen, die mit großem Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Obwohl das Wetter mit starkem Regen eine Herausforderung war, arbeiteten alle Hand in Hand und sorgten dafür, dass der Charity-Event ein voller Erfolg wurde. Ein herzliches Dankeschön richtet die Band Frapee auch an die Stadt Haren, die das Projekt unterstützt und gefördert hat.

Unternehmen aus der Region

Ohne diese Unterstützung sei die Durchführung der Veranstaltung in dieser Form nicht möglich gewesen, berichten Patrick und Dita Traber von der Harener Band. „Wir freuen uns über das großartige Ergebnis. Unsere Idee hat einmal mehr gezeigt: „Wenn eine Gemeinschaft zusammenhält, kann sie viel Gutes bewirken“, so die beiden Musiker.

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