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Drei Fragen an Martin Kylvåg: Projektleiter der jobmesse emsland

Martin Kylvåg, Projektleiter der jobmesse emsland. Foto: barlagmessen

Martin Kylvåg, Projektleiter der jobmesse emsland, spricht über die Vorteile der Messe in Lingen, die Bedeutung des Emslands als Wirtschaftsstandort und seinen persönlichen Karriereweg

Bereits zum 18. Mal findet die jobmesse emsland statt in diesem - Jahr am 24. und 25. Mai 2025 in den Emslandhallen. Mit über 110 Ausstellern erreicht die Veranstaltung einen neuen Höchststand. Etabliert hat die Messe Martin Kylvåg - dem Projektleiter der jobmesse emsland tour liegt viel am Recruiting in der norddeutschen Region. 

Herr Kylvåg, warum würden Sie - unabhängig von Ihrer beruflichen Rolle - Freunden oder Bekannten den Besuch der jobmesse emsland empfehlen?

Martin Kylvåg: Ich denke, dass jeder - egal, ob auf Jobsuche oder nicht - immer dazulernen kann und vielleicht auch mal einen anderen Blickwinkel auf unser Arbeitsleben werfen sollte. Mit so vielen Ausstellern aus allen möglichen Branchen besticht die Messe durch Kompetenzen und wertvolle Informationen, die man sonst nicht so leicht bekommt. Darüber hinaus bietet das Programm mit Bewerbungsservices, Workshops und Vorträgen interessanten Karrieretipps für alle.

Was zeichnet das Emsland als Standort der jobmesse deutschland tour besonders aus?

Martin Kylvåg: Das Emsland und auch die angrenzende Grafschaft Bentheim beherbergt eine Vielzahl regional, national und auch international renommierter Unternehmen. Bekannte Player wie ROSEN, die Krone Group oder die Berentzen Gruppe haben dort ihren Sitz. Dazu ist Lingen als Standort der Hochschule Osnabrück eine Studentenstadt - der Nachwuchs für die Wirtschaft ist also da. Und nicht zuletzt liegt das Emsland geografisch günstig zwischen den größeren Wirtschaftszentren Norddeutschlands wie Bremen, Hannover und der niederländischen Grenze. Diese Lage ermöglicht es, ein breites Publikum aus verschiedenen Regionen anzuziehen.

Unternehmen aus der Region

Zu guter Letzt: Was wollten Sie werden, bevor Sie Projektleiter der jobmesse deutschland geworden sind? 

Martin Kylvåg: Als Kind wollte ich immer Pilot werden. Die Möglichkeit eine Maschine und damit viele Menschen auf einmal eigenständig von A nach B zu befördern sowie über den Wolken zu arbeiten, hat mich gereizt. Je älter ich wurde, desto wichtiger wurde es mir, einen Job zu haben, bei dem ich meinen eigenen Arbeitsalltag - statt einer Maschine - steuern kann. Flexibel zu sein, seinen Tag selbst zu strukturieren und beeinflussen zu können ist für mich wahrer Luxus im Beruf.

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