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Johannesschule in Lingen: Eine Schule für die Zukunft

Die Johannesschule präsentiert sich nun als moderner Standort – hell, funktional und barrierefrei. Fotos: Karl-Heinz Berger (2), Helmut Kramer (2)

Zum neuen Schuljahr zeigt sich die Johannesschule modernisiert, barrierefrei und erweitert – mit neuen Lernwelten, Ganztagsangebot und modernen pädagogischen Konzepten

Mit Beginn des Schuljahres 2025/2026 hat die Johannesschule in Lingen ein neues Kapitel aufgeschlagen. Nach einer umfassenden Erweiterung und Modernisierung präsentiert sich die Grundschule nun als ein Lernort, der den Anforderungen der Gegenwart und Zukunft gleichermaßen gerecht wird – hell, funktional, barrierefrei und voller neuer Möglichkeiten.

Bildung hat höchste Priorität

Die Stadt Lingen hat rund 3,3 Millionen Euro in den Ausbau investiert. „Diese Summe ist ein deutliches Bekenntnis: Bildung hat in unserer Stadt höchste Priorität. Wir wollen, dass unsere Kinder die besten Voraussetzungen haben, um zu lernen, sich auszuprobieren und ihre Stärken zu entfalten“, betont Oberbürgermeister Dieter Krone.

Neben den neuen Fach- und Klassenräumen wurden auch die Mensa vergrößert, der Keller erweitert, zusätzliche Sanitäranlagen geschaffen und mit einem Aufzug Barrierefreiheit hergestellt. Auf dem Schulhof konnten nach Abschluss der Arbeiten die provisorischen Container entfernt werden – die Laufbahn steht den Schülerinnen und Schülern nun wieder uneingeschränkt zur Verfügung.

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Mehr Raum zum Lernen und Entdecken

Die Johannesschule verfügt nun über zwölf Klassenräume. Damit ist sie bestens auf wachsende Schülerzahlen vorbereitet. Doch die Erweiterung umfasst weit mehr als zusätzliche Räume: Mit einem neuen Musikraum, einem modernen Werkraum, drei Differenzierungsraum sowie einer eigenen Bibliothek stehen den Schülerinnen und Schülern vielfältige Lernwelten offen.

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Ein besonderes Highlight bilden die zwei sogenannten „Marktplätze“ – offene, multifunktionale Lernbereiche, die Austausch, Teamarbeit und kreatives Lernen fördern. In Verbindung mit dem neu ausgestatteten Betreuungsraum mit Teeküche und Sitzfenstern bieten sie optimale Bedingungen für die Ganztagsbetreuung.

Herausforderungen gemeinsam geschafft

Während der Bauzeit musste die Johannesschule an einen Ausweichstandort ziehen – eine Phase, die von viel Rücksichtnahme, Geduld und Engagement geprägt war. „Mein besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften und Eltern, die diesen Weg so konstruktiv mitgetragen haben. Ebenso danke ich den beteiligten Planern und Baufirmen, die mit großer Sorgfalt an diesem Projekt gearbeitet haben“, dazu Oberbürgermeister Dieter Krone.

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Ein lebendiger Lernort mit elf Klassen

Die Johannesschule zählt aktuell elf Klassen mit insgesamt 209 Schülerinnen und Schülern. Mit der Erweiterung ist sie nun nicht nur räumlich, sondern auch pädagogisch bestens aufgestellt. Moderne Räume, flexible Lernlandschaften und neue Angebote eröffnen Chancen, die weit über den klassischen Unterricht hinausgehen – von Musik und Kreativität über handwerkliches Lernen bis hin zu gemeinschaftlichem Erleben.

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Ein Gewinn für die ganze Stadt

Mit der Fertigstellung der Johannesschule unterstreicht Lingen, wie wichtig Bildung und gute Infrastruktur für die Entwicklung der Stadt sind. Schulen sind nicht nur Lernorte, sondern auch soziale Räume, in denen Freundschaften entstehen, Talente wachsen und die Basis für ein selbstbestimmtes Leben gelegt wird.

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