Wer das Badezimmer renovieren will, hat die Qual der Wahl. Die Möglichkeiten reichen von kleinen Verschönerungsarbeiten bis zum umfassenden Umbau.
Bei einer grundlegenden Sanierung werden die alten Fliesenbeläge abgeschlagen und Badewanne oder Dusche sowie alle Sanitäreinrichtungen entfernt. Dies ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn eine bodengleiche Dusche eingebaut werden soll. Doch auch eine vergleichsweise einfache Renovierung kann zu einem modernen und nachhaltigen Badezimmer beitragen. In jedem Fall empfiehlt es sich, frühzeitig einen Handwerksbetrieb zu Rate zu ziehen und die möglichen Maßnahmen vor Ort zu besprechen.
Bei der Kostenplanung sind viele Faktoren zu beachten: die Qualität der gewählten Armaturen und Fliesenbeläge ebenso wie die Handwerkerleistungen. Verschwindend gering erscheint vor diesem Hintergrund der Anteil von Materialien wie Fliesenkleber oder Fugenmörtel.
Doch gerade bei diesen Baustoffen lohnt es sich, die Umwelt- oder Klimafolgekosten zu betrachten. Wer ein nachhaltiges Badezimmer plant, vermeidet den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase und trägt somit aktiv zum Klimaschutz bei.
Wird im Rahmen einer Badezimmerrenovierung der gesamte Raum neu gefliest, beginnen Profis aus dem Handwerk stets mit der Wand. Das vermeidet, dass Material auf den bereits verfliesten Boden tropft. Anschließend werden die Fliesen auf dem Boden neu verlegt, wobei immer in Richtung der Tür gearbeitet wird.
djd