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Universität Osnabrück Jura in Osnabrück: immer besser!

14.06.2022, 12:00 Uhr

Jura in Osnabrück genießt landesweit hohes Ansehen für das klare Profil im Wirtschaftsrecht, im europäischen Recht und nun auch im Recht der Digitalisierung.

Das Grundlagenstudium des klassischen Jurastudiums befasst sich im Kern mit den drei großen Rechtsgebieten Zivilrecht, Strafrecht und Öffentliches Recht. Außerdem nehmen die Studierenden an einer wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildung teil, die es so nur in Osnabrück gibt und erwerben damit ein attraktives Zertifikat. Die sieben Schwerpunktbereiche haben eine wirtschafts- und europarechtliche Ausrichtung und integrieren Aspekte der Digitalisierung und von Legal Tech. Seit dem Sommersemester 2021 gibt es zudem den Schwerpunkt „Digital Law – Recht in der digitalen Gesellschaft“. Ergänzend wird zum kommenden Wintersemester das Angebot von Lehrveranstaltungen in englischer Sprache erheblich ausgeweitet.

Für Auslandsaufenthalte stehen mehr als 40 Partner-Unis in aller Welt zur Verfügung. Kurse zum Recht Chinas, der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Polens und Spaniens in den jeweiligen Sprachen bereiten die Studierenden gut vor und bringen für die Teilnehmenden eine freiwillige Zusatzqualifikation. Nationale und internationale Moot Courts bieten die Gelegenheit, Fähigkeiten als Anwältin bzw. Anwalt in einer Gerichtsverhandlung einzuüben.

Hervorragend ausgestattete Bibliotheken, optimale Betreuung durch Tutor*innen und Arbeitsgemeinschaften sowie kurze Wege in einer persönlichen Atmosphäre bieten sehr gute Voraussetzungen für ein gelungenes Studium. 

Die Universität sorgt nicht nur für einen hervorragenden Studienplatz, sondern darüber hinaus auch für ein vielfältiges Angebot: Die Studierenden können neue Sportarten im Rahmen des Hochschulsports ausprobieren, Konzerte der Universitätsmusik besuchen oder an Workshops und Vorträgen teilnehmen. Wer das Studium aktiv mitgestalten möchte, kann sich im Fachschaftsrat oder in studentischen Initiativen wie Justus e.V. oder EL§A engagieren.

Weitere Infos 

Studienstart endlich wieder vor Ort in Osnabrück

Nach zwei Jahren Online-Lehre findet das Sommersemester 2022 wieder in Vollpräsenz statt. Zuversichtlich kann davon ausgegangen werden, dass das auch im kommenden Wintersemester so bleibt und die Studierenden endlich wieder die Möglichkeit haben, die Universität und ihren Alltag so kennenzulernen, wie er im Regelfall ist. Um den Studienstart so angenehm wie möglich zu machen, startet am 17.10.2022 die  Einführungswoche, in der die Studierenden die Stadt, den Campus und ihre Kommiliton*innen kennenlernen können. Aller Voraussicht nach werden den Erstsemesterstudierenden wieder Mentor*innen zur Seite gestellt, die ihren Mentees mit Rat und Tat beim Studieneinstieg zur Seite stehen.

Jura in Osnabrück zählt zu den Top 3 der mehr als 40 Jura-Standorte in Deutschland

Im von der ZEIT veröffentlichten Hochschulranking hat sich der Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Osnabrück in der absoluten Spitzengruppe der deutschen juristischen Fachbereiche platziert. Osnabrück ist als eine von nur drei Universitäten in allen vier Kategorien in der Topgruppe und damit eine der besten Jura-Standorte Deutschlands. 

Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) basiert vor allem auf detaillierten Befragungen der Studierenden. Das Jura-Studium in Osnabrück hat im Urteil der Studierenden in allen Fächern Spitzennoten verdient. Die allgemeine Studiensituation wird als „sehr gut“ beurteilt. Die Studierenden sind insbesondere mit der Betreuung, der Unterstützung im Studium und bei der Planung eines Auslandsstudiums sowie der Vorbereitung auf das Examen sehr zufrieden. 

Mit „sehr gut“ bewerteten die Studierenden auch viele weitere Kriterien wie die Verfügbarkeit und die Ausstattung von Selbstlernplätzen, Wissenschaftsbezug, Lehrangebot und Prüfungen. Das Jura-Studium an der Universität Osnabrück hat – was bei Hochschulrankings nur sehr selten vorkommt – bei 15 von 18 Einzelkriterien, die in die Gesamtwertung einfließen, Spitzenplätze erzielt.

CHE-Ranking

Für den Arbeitsmarkt hervorragend gerüstet

Die wirtschafts- und europarechtliche Ausrichtung von Jura in Osnabrück zielt auf die große Nachfrage von Kanzleien und Unternehmen nach international ausgebildeten Jurist*innen. Sie bereitet ebenfalls optimal auf eine Tätigkeit in europäischen Institutionen und unseren Nachbarländern vor. Auch für die „klassischen“ juristischen Berufe (Richter-, Staatsanwalt-, Rechtsanwaltschaft, Notariat, Verwaltung) werden ökonomische Kenntnisse und das Europarecht immer wichtiger. Die Universität Osnabrück sorgt so für eine bestmögliche Vorbereitung auf das Berufsleben als Juristin oder Jurist.

Infos zu den Schwerpunktbereichen 

Ein Fachbereich, viele Möglichkeiten

Neben dem klassischen Jurastudium kann am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Osnabrück auch der Bachelorstudiengang Wirtschaftsrecht studiert werden. Der LL.B. Wirtschaftsrecht bietet sich auch hervorragend als Zusatzqualifikation nach einer erfolgreichen ersten Ausbildung an und führt schon nach sechs Semestern zu einem berufsqualifizierenden Abschluss. Wenn Sie mit einem ausländischen Studienabschluss zu uns nach Osnabrück kommen, bietet Ihnen der Fachbereich ein einjähriges Aufbaustudium im Deutschen Recht (LL.M.) an, das z.B. als Grundlage für eine nachfolgende Promotion dienen kann.

Sofern nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums oder Referendariats der Wunsch besteht zu promovieren, kann dies seit dem letzten Winter mit einem sechssemestrigen Promotionsstudiengang verbunden werden. Bei diesem Studiengang wird eine Promotion mit verschiedenen Veranstaltungen aus vier Kompetenzbereichen kombiniert. Über die erfolgreiche Teilnahme wird ein Zertifikat ausgestellt, das ein strukturiertes Promotionsstudium, vertiefte Kenntnisse im gewählten Profilbereich und die erbrachten Leistungen ausweist.

Informationen zum Promotionsstudiengang

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