


Es zählt für mich zu einer der beeindruckendsten Inszenierungen. Die Figuren scheinen direkt aus der surrealen Welt des Malers zu erwachen. Besonders beeindruckend finde ich das Zusammenspiel zwischen der herausragenden Alt-Solistin, dem sphärischen Orchesterklang und der dynamischen Dance Company.
Dieses Stück ist eine einzigartige Symphonie aus Bewegung, Klang und Bild. Ich habe mir das Stück dreimal angesehen. Immer wieder galt es etwas Neues zu entdecken.

Ich habe Hieronymus B. schon mehrfach gesehen. Schon beim ersten Mal war ich völlig eingenommen - von der Intensität, der Bewegungssprache und der Atmosphäre. Es ist ein Stück, das beim Zuschauen unglaublich viel auslöst.
Die Bilder auf der Bühne haben mich nicht nur optisch beeindruckt, sondern oft auch innerlich beschäftigt. Es gab Momente voller Wucht, fast verstörend und andere, die poetisch, leicht oder sogar humorvoll waren. Das Stück ist nicht nur „schön“, sondern wirft auch Fragen auf über uns Menschen, über unsere Abgründe, aber auch über Hoffnung.

Ich bin auf allen Ebenen absolut begeistert von diesem Gesamtkunstwerk. Ich habe es zwei Mal gesehen und war ganz beeindruckt von dieser zauberhaften Reise in diese getanzten Bilder. Für mich ist das besondere, dass es um eine ganz bestimmte Zeit ging und um diese Bilder, die mit Musik vertanzt wurden.
Man wird in die Oberwelt und Unterwelt geführt und dann eben wirklich in die andere Welt hinter die Bühne, zwischen diese zauberhaften Wesen, die wir physisch spüren konnten. Man erlebt eine Tiefe und geht hinterher bereichert hinaus. Es ist anrührend, belebend und bereichernd.