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Theater Osnabrück: Große Erfolge und beste Aussichten

„Der Vetter aus Dingsda“ – Der Operetten-Experte vom Bayrischen Rundfunk Peter Hawig sagt: „Ich wüsste nicht, wie man dieses Stück besser spielen, besser inszenieren sollte als genauso. Das waren Standing Ovations am Ende, sehr sehr verdienterweise.“

Die erste Saisonhälfte am Theater Osnabrück beeindruckte mit einem vielfältigen Programm – von Shakespeares Komödie bis zum monumentalen Opernabend mit Richard Wagners „Der Fliegende Holländer“

Die erste Hälfte der Saison am Theater Osnabrück war reich an Facetten, Emotionen und starken künstlerischen Handschriften und ist in der letzten Woche mit dem bewegenden Neujahrskonzert zu Ende gegangen. Neugierig auf die kommenden Sinfoniekonzerte?

Im Schauspiel eröffnete Shakespeares Komödie „Wie es euch gefällt“ die Saison als lebensfrohes, musikalisches Spiel über Liebe, Identität und Verwandlung. Beschwingt ging es auch in der Operette weiter: „Der Vetter aus Dingsda“ verzaubert mit Ohrwürmern und beweist wie frisch Operette heute sein kann und wurde dafür vom Bayrischen Rundfunk mit dem renommierten Operetten-Frosch ausgezeichnet.

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Ein monumentaler Höhepunkt war Richard Wagners „Der Fliegende Holländer“ – ein kraftvoller Opernabend von großer musikalischer und szenischer Wucht. Nur noch wenige Restkarten sind für den Opernabend des mit dem Faust-Preis ausgezeichneten Nachwuchsregisseur Dennis Krauẞ verfügbar.

Nicht zuletzt berührten im Tanz „All our Stories“ und und „Æon“: Zwei Abende, die so unterschiedlich waren und doch sich jeweils zu einem eigenen eindringlichen choreografischen Ganzen verbanden.

Diese erste Spielzeithälfte zeigte eindrucksvoll die Vielfalt des Theater Osnabrück – und machte Lust auf alles, was noch kommt.

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