Der neue nah & gut-Markt in Heede öffnet am 20. November 2025. Mit 750 Quadratmetern Verkaufsfläche, rund 70 Parkplätzen und Fokus auf Nachhaltigkeit bereitet EDEKA-Kaufmann Rik Schneider die Eröffnung vor. Im Neubau des nah & gut-Marktes in der Dersumer Straße 10 in Heede laufen zurzeit die letzten Feinschliffe - hier und da muss noch ein Kabel angeschlossen oder die Regale eingeräumt werden.
Nach den umfangreichen Bauarbeiten begann seit Ende Oktober das Einrichten der Ladeneinrichtung: Regale, Kühlmöbel und Kassen wurden aufgestellt, die nötige Technik angeschlossen. Parallel erhielten die Wände den finalen Farbanstrich und ihre Gestaltungselemente, ehe dann schließlich das Verräumen der Ware begann.
Nun steht alles bereit, damit ab dem 20.November ab sieben Uhr morgens die Türen geöffnet werden können. Zur Eröffnung am Tag der offenen Tür gibt es ganz spezielle Angebote, die es dann nur in diesem Markt gibt und eine Luftballonkünstlerin kommt vorbei und zaubert mit ihren Kreationen wahrscheinlich vor allem den kleinen Besuchern ein Lächeln ins Gesicht.
Der selbstständige EDEKA-Kaufmann Rik Schneider, der den neuen nah & gut-Markt betreibt noch übernimmt, zwei weitere EDEKA-Märkte in Dörpen und Walchum.
"Mein Team und ich freuen uns riesig, bald die Heeder Kundinnen und Kunden persönlich im Markt begrüßen zu dürfen", erklärt der Inhaber Rik Schneider. Das Marktteam in Heede wird aus rund 20 Mitarbeitenden und drei Auszubildenden bestehen.

Foto: Edeka Minden-Hannover
Die Kundinnen und Kunden können sich auf einen modernen Verbrauchermarkt mit einer Verkaufsfläche von rund 750 Quadratmetern und einem umfangreichen Warensortiment mit mehr als 10.000 Artikeln freuen. Im Vorkassenbereich des Marktes zieht die Bäckerei Ganseforth mit angeschlossenem Café ein. Im Außenbereich steht ein großer Parkplatz mit rund 70 Stellflächen zur Verfügung.
Auch in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist der neue Markt vorbildlich. Die Kühlmöbel arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel CO2 und werden zur konstanteren Temperaturführung mit Glastüren verschlossen.
Beheizt wird der Markt mit der Abwärme der Kälteanlagen. Zusätzlich soll eine Photovoltaikanlage auf dem Dach angebracht werden, um den energetischen Fußabdruck des Marktes zu reduzieren und eigenen Strom zu erzeugen und nutzen.
(ac/lh/pm)