Auto Baumann und Behnen OHG ist ein Betrieb mit Tradition: Seit über 50 Jahren ist das Unternehmen in Meppen erfolgreich tätig, zunächst mit Reparatur und Unfallinstandsetzung, in den folgenden Jahrzehnten als kompetenter Mehrmarkenbetrieb.
Nach dem Leitsatz „Stillstand bedeutet Rückschritt“ ist nun ein neues Betriebsgebäude verwirklicht worden – ein Umstand, den die Gesellschafter Andreas Behnen und Domenic Behnen mit einem Tag der offenen Tür am 18. Mai feiern wollen.
Das neue Gebäude ist ein modernes, zweistöckiges Gebäude mit ausreichend Platz für sechs Hebebühnen bzw. Arbeitsplätzen in der Werkstatt.

Die Zahl der Werkstatt-Arbeitsplätze wird sich am neuen Standort zwar nicht ändern, doch dort ist alles viel großzügiger angelegt. Überdies verkürzen sich dort die Wege für das Personal. „Das Lager befindet sich künftig in direkter Nähe zur Werkstatt und ist nicht wie bisher etliche Meter entfernt“, erläutert der Inhaber. Das Lager wird zwei Stockwerke haben, sodass es viel Platz zum Einlagern von Autoteilen geben wird.
Besonders wurde Wert auf eine helle, freundliche Ausstattung gelegt, mit viel Licht sowie hellen Böden und Wänden. Alle Bereiche im Betrieb wurden besonders ergonomisch geplant um die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter zu reduzieren.
Ein Highlight ist die Fußbodenheizung im gesamten Betrieb, auch in der Werkstatt – dieses hat sich bereits in den ersten Tagen im Betrieb bei Minustemperaturen bewährt, alle sind von der angenehmen Wärme an den Arbeitsbereichen beeindruckt. Die Wärme wird selbstverständlich mit Wärmepumpen erzeugt.
Die Planungen für den Neubau begannen schon vor drei Jahren. Gemeinsam mit Architekt Michael Becker aus Haren-Altenberge wurde der Neubau, der An der Haarbrücke 1c in Meppen-Nödike beheimatet ist, innerhalb von ca. einem Jahr Bauzeit realisiert. „Wir freuen uns nun, unseren Kunden und Interessenten unsere neue Betriebsstätte zu präsentieren“, zeigt sich Andreas Behnen zufrieden.
Zuvor war er mit dem Betrieb in der Sanddornstraße in Esterfeld beheimatet. Schon seit vielen Jahren hegte er den Wunsch, mit seinem Betrieb an einen Standort umzuziehen, an dem man sehr gut sichtbar sei. „Als Ideal hatten wir schon länger die B70 im Auge“, sagt der Inhaber.
Die Stadt Meppen hatte aber lange Zeit keine freien Gewerbegrundstücke direkt an der Bundesstraße. Das hat sich vor drei Jahren mit der Entwicklung des Gewerbegebietes an der Haarbrücke in Nödike geändert, so dass nun der lang gehegte Traum in Erfüllung gehen konnte.