Deutschland befindet sich in einer Modernisierungsund Sanierungswelle. Dächer werden gedeckt, Hauswände gedämmt, Balkone erneuert und Fenster eingesetzt - alles, um dem modernen Lebensstandard und den aktuellen gesetzlichen Auflagen gerecht zu werden. Auch die demografische Entwicklung und der Wunsch der Menschen, ihren letzten Lebensabschnitt in den eigenen vier Wänden zu verbringen, spielen dabei eine Rolle. Die Rasper GmbH aus Wissingen steht Hausbesitzern bei der Modernisierung zur Seite.
Viele der aktuellen Aufträge stehen im Zusammenhang mit der Renovierung von Häusern aus den 1970er-Jahren, die jetzt kernsaniert werden sollen. Ein Großteil der Projekte führt das Team der Rasper GmbH in den Landkreis Osnabrück, die verlässliche Arbeit hat sich aber auch bis nach Münster und Emsdetten herumgesprochen: "Aufgrund der Größe unseres Betriebs können wir gut agieren, auch bei Reparaturen und im Kundendienst", sagt Firmenchef Uwe Rasper. "Dank vieler Stammkunden verzeichnen wir eine gute Auslastung", erzählt der Geschäftsführer. Das gilt sowohl bezogen auf private Hausbesitzer als auch im Hinblick auf Unternehmen und Bauherren.
Der Elektroingenieur und Elektromeister kann sich auf seine Mitarbeiter verlassen: "Sie sind die Säulen des Betriebs. Wir sind stolz auf sie und ihren Zusammenhalt." Dank ihrer Qualifikationen, Fortbildungen und dank der Teamarbeit können sie auch komplexe und komplizierte Elektroinstallationen umsetzen. Hilfreich sind hierfür CAD-Installationspläne. Die Abkürzung CAD steht für "Computer-aided Design“, also computergestütztes Design. "Damit weiß der Kunde, was er bekommt, und unsere Mitarbeiter wissen genau, was zu tun ist. Hinter diesen Plänen steckt viel Arbeit, aber es lohnt sich", betont Rasper.
Ein weiteres Thema, das die Rasper GmbH regelmäßig beschäftigt, sind Photovoltaikanlagen. Zuerst erfolgt eine individuelle Beratung vor Ort. "Die Einbindung der Energie in Heimnetzwerke oder die Frage, wie die Energie gezielt im Gebäude verteilt werden kann, sind dabei zentrale Themen."


Oft wünschen sich die Hausbesitzer, den restlichen eingespeisten Strom zur Warmwasserversorgung zu nutzen. Ein weiteres Thema, das an Bedeutung gewinne, sei das Lastund Lademanagement für die E-Mobilität. Die Technik hat sich seit 1994 enorm weiterentwickelt. Für Uwe Rasper ist es daher selbstverständlich, seinen Mitarbeitenden entsprechende Fortbildungen und Schulungen zu ermöglichen. Ein Beispiel: Smart Home. Insbesondere junge Leute nutzen die Möglichkeit, die Beleuchtung oder die Heizung mit dem Smartphone steuern zu können.
"Zusammenfassend lässt sich sagen: Unsere strategischen Weichen sind richtig gestellt, und wir blicken voller Zuversicht auf die kommenden Herausforderungen", erzählt der Firmenchef Uwe Rasper sichtlich erfreut.
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