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33. Quakenbrücker Renntag: Rivalen der Rennbahn in Aktion

Rivalen der Rennbahn liefern ein atemberaubendes Programm. Fotos: Alexandra Lüders

Großes Programm am 7. September beim Quakenbrücker Pferderennen

Pferdefans und Wettlustige fiebern dem 33. Quakenbrücker Renntag am 7. September (ab 12 Uhr) entgegen. Denn sie erlebten im vergangenen Jahr mit dem Artländer Renntag ein fantastisches Sportevent als Abschluss der nordwestdeutschen Grasbahnsaison inklusive eines Wettumsatzes von 190000 Euro.

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Auch in diesem Jahr soll die Arena rund um den Natursee wieder zum Schauplatz von den Rivalen der Rennbahn werden.

Klaus Hünteler aus Dinklage ist wieder bei der Kuschenparade dabei.
Klaus Hünteler aus Dinklage ist wieder bei der Kuschenparade dabei.

Dabei hofft der Vorstand Artländer Rennverdes eins auf eine hohe Startbeteiligung und investiert dank der Sponsoren in höhere Preisgelder, um hochkarätige Traber- und Galopper- Rennställe in die Burgmannsstadt zu locken. Mit großer Sicherheit werden die Vollblüter des prominenten Startrainers Christian Freiherr von der Recke und Pavel Vovcenko sich spannende Kopf-an-Kopf-Duelle vor allem in den beiden Jagdrennen liefern. Dabei geht es über Hürden und durch die Seepassage - eine bundesdeutsche Rarität wie Insider wissen. Als starke Favoritin in Jagdrennen gilt die fünfjährige, französische Stute „Innovante“ von Trainerin Kamilla Harms, welche bereits in Bad Harzburg zur Siegerin avancierte. Ihre Chancen stehen gut, denn sie holte sich schon in 2024 die Quakenbrücker Seejagdtrophäe.

Auch die Cracks hinter dem Sulky dürfen in sechs Trabrennen mit einem hohen Gesamtumsatz rechnen. Hier sollten Wettfans sich die Namen der Fahrer Bernd Schrödel, Jochen Holzschuh sowie Björn Spangenberg merken - welche seit Jahren auf den vorderen Rängen liegen. Gut beraten sind Wetter, wenn sie die „unkenden Frösche“ im Rennprogramm beachten, die ein paar Tipps geben. Garantierten Spaß kann man ab 15 Uhr beim traditionellen Kutschenkorso erleben, der in diesem Jahr mit 13 Karossen und eleganten Pferden Furore machen wird.

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Außerdem dürfen sich Kinder auf das Ponyreiten und zwei Minitraber-Rennen mit den zauberhaften Shettys freuen. Für Imbisse und Getränke ist ebenso gesorgt wie für Hilfe beim Wettgeschehen. Im Zelt werden Kaffee und Kuchen serviert.

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Der Eintritt zum Artländer Renntag beträgt für Personen ab 18 Jahren zwölf Euro inklusive Programmheft. Für drei Euro findet man einen gut ausgeschilderten an der Dinklager Straße und an der Lügenbrücke. Weitere Infos gibt es unter Parkplatz www.artlaender-rennverein.de

Alexandra Lüders

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