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Großer Sternmarsch beim Jubelfest durch das festlich geschmückte Renkenberge

Königin Heike Schmitz und König Franz Schmitz. Foto: Schützenverein Renkenberge

Zum 75-jährigen Jubiläum des Schützenvereins Renkenberge marschieren 17 Gastvereine und 6 Musikkapellen beim Sternmarsch. Ein Festakt mit Proklamation, Festumzug, Kaffee, Kuchen und Krönungsball.

Anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Schützenvereins St. Hubertus Renkenberge gibt es ein ganz besonderes Sonntagsprogramm. Los geht es um 12.45 Uhr mit dem Eintreffen der Gastvereine und Musikkapellen. Ebenfalls treffen sich die Kompanie Renkenberge, die Kinderkompanie und die Tinner Jäger bei der Kirche.

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„Im Ortskern von Renkenberge wohnen ungefähr 400 Menschen. Wenn man bedenkt, dass sich an dem Sonntag die Menschenmenge um das Dreifache erhöht, ist das schon beeindruckend“, sagt der 1. Vorsitzende Wilhelm Stubbe.

Königin Heike Schmitz und König Franz Schmitz. Foto: Schützenverein Renkenberge
Königin Heike Schmitz und König Franz Schmitz. Foto: Schützenverein Renkenberge
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Wunderbare Tradition: Der Sternmarsch, 17 Gastvereine und sechs Musikkapellen sind dabei

Um 13 Uhr beginnt der Sternmarsch an fünf Start-punkten zum Antreteplatz an der Schulstraße. Hier werden ab 13.30 Uhr 17 Gastvereine und sechs Musikkapellen begrüßt. Die Proklamation des Jubelschützenkönigs und des Jubelkinderkönigs findet während des Festaktes statt.

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Um ca. 14.30 Uhr findet der große Jubiläumsfestmarsch mit allen Gastvereinen und Kapellen statt, dieser endet auf dem Festplatz und dort gibt es im Festzelt erst einmal ausreichend Kaffee und eine leckere Kuchentafel für die Besucher. Beim abendlichen Krönungsball bittet die Band Showdown zum Tanz auf das Parkett. Und es gibt noch ein Highlight: Die Teilnahme am Krönungsball ist für jedermann kostenlos, wie der Festausschuss mitteilt.

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Wilhelm Stubbe ist sichtlich stolz auf das, was alle geleistet haben. „Die Frauen haben über 1600 Blumen gebunden und an Stöcker befestigt. Das Fertigen und das Aufstellen der Strohpuppen an den Ortseingängen und das Schmücken der Straßen wurde durch die Unterstützung vieler Personen und Maschinen in Rekordzeit bewältigt. Aber das Wichtigste ist, dass sich alle Gemeindemitglieder prächtig verstanden und die Geselligkeit bei den vielen Treffen in den Mittelpunkt gestellt wurde. An dieser Stelle möchte ich allen, die mitgeholfen haben, ein herzliches Danke aussprechen“, sagt er.

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