Video SVM: Amin kann die Tor-Frage nicht klären

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An die Situation im Relegationsspiel des SV Meppen bei Waldhof Mannheim im Mai 2017 erinnert sich Hassan Amin genau, sie sorgte auch für einige Diskussionen: Eckball Leugers, Kopfball Posipal, Rettungsaktion Amin in der Nähe oder auf der Torlinie. „Ich kann es wirklich nicht genau sagen“, erklärt der 27-jährige Abwehrspieler, der damals noch bei der Kurpfälzern spielte. Die Lösung, meint er, hätte wohl nur der Videobeweis liefern können. Den gibt es aber bis heute nicht in der 3. Liga. Der SVM stieg nach zwei torlosen Spielen samt Verlängerung und einem 4:3 im Elfmeterschießen auf. Amin, in Mannheim eine Saison Kapitän, wechselte 2018 ins Emsland. Der flinke Außenverteidiger ist natürlich gespannt auf das Meppener Spiel bei Drittligaaufsteiger in Mannheim. „Das ist etwas Besonderes“, stellt er fest. Dabei kennt er noch etliche Spieler und Mitglieder des Funktionsteams. Der gebürtige Darmstädter („das ist nicht weit weg“) freut sich auf den Besuch von Familie und Freunden. Die habe er natürlich in den Meppener Fanblock geschickt, grinst er verschmitzt. Sein jüngerer Bruder Ali Ramon, der beim Nachwuchs vom SV Wehen Wiesbaden spielt, wird fehlen. Was der SV Meppen besser machen muss, als im ersten Spiel (0:2 gegen Zwickau): „Wir müssen die Chancen nutzen“, weiß Amin.

An die Situation im Relegationsspiel des SV Meppen bei Waldhof Mannheim im Mai 2017 erinnert sich Hassan Amin genau, sie sorgte auch für einige Diskussionen: Eckball Leugers, Kopfball Posipal, Rettungsaktion Amin in der Nähe oder auf der Torlinie. „Ich kann es wirklich nicht genau sagen“, erklärt der 27-jährige Abwehrspieler, der damals noch bei der Kurpfälzern spielte. Die Lösung, meint er, hätte wohl nur der Videobeweis liefern können. Den gibt es aber bis heute nicht in der 3. Liga. Der SVM stieg nach zwei torlosen Spielen samt Verlängerung und einem 4:3 im Elfmeterschießen auf. Amin, in Mannheim eine Saison Kapitän, wechselte 2018 ins Emsland. Der flinke Außenverteidiger ist natürlich gespannt auf das Meppener Spiel bei Drittligaaufsteiger in Mannheim. „Das ist etwas Besonderes“, stellt er fest. Dabei kennt er noch etliche Spieler und Mitglieder des Funktionsteams. Der gebürtige Darmstädter („das ist nicht weit weg“) freut sich auf den Besuch von Familie und Freunden. Die habe er natürlich in den Meppener Fanblock geschickt, grinst er verschmitzt. Sein jüngerer Bruder Ali Ramon, der beim Nachwuchs vom SV Wehen Wiesbaden spielt, wird fehlen. Was der SV Meppen besser machen muss, als im ersten Spiel (0:2 gegen Zwickau): „Wir müssen die Chancen nutzen“, weiß Amin.


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