08.02.2019, 14:45 Uhr

Video: Torwart im Interview SV Meppens Domaschke vom Torwart zum Torspieler

„Das hat man bestimmt draußen gehört“, beantwortet Erik Domaschke die Frage, wie ausgelassen die Stimmung nach dem Heimsieg am vergangenen Wochenende gegen Uerdingen war. Nach dem 3:2 eilte der Torwart des SV Meppen, der auch nach dem 0:2 noch zuversichtlich geblieben war, nicht zum Torschützen Nick Proschwitz, sondern jubelte mit den Zuschauern. Er wollte sich gleich wieder auf die letzten Sekunden der Partie fokussieren. Der 33-Jährige ist nicht nur auf der Torlinie gefragt, sondern auch wichtige Station im Spielaufbau. „Das hat mir immer schon Spaß gemacht.“ Viel gelernt habe er in seiner Zeit bei RB Leipzig. Dort, schmunzelt Domaschke, habe es nicht Torwart, sondern Torspieler geheißen. Aus seiner Zeit in Leipzig kennt er auch noch den Aalener Angreifer Matthias Morys. Der Meppener Torwart, der Manuel Neuer und Marc-André Terstegen als Vorbilder nennt, hofft, dass die Emsländer in Aalen möglichst ein frühes Tor vorlegen. „Das ist ein Sechs-Punkte-Spiel.“

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