VfL Osnabrück Das war gut – das war schlecht

25.09.2011, 18:27 Uhr

Der VfL begann souverän, fand früh die nötige Ruhe im Spiel. Nach vorne schaffte er es, sukzessive den Druck zu erhöhen und sich bis zur Halbzeit einige gute Chancen zu erspielen.

Die Körpersprache: Der VfL lebte über das gesamte Spiel den Glauben, etwas Zählbares holen zu können.

In der zweiten Halbzeit wirkte das Offensivspiel zu fahrig: Immer wieder sorgten Abstimmungsprobleme für Ballverluste und gefährliche Konterchancen für die Gastgeber.

Die Chancenverwertung im ersten Durchgang: Hudec und Hansen etwa schlossen viel zu überhastet ab und übersahen den besser postierten Wegkamp.