Feldhoff: Sind am Boden zerstört VfL Osnabrück: Ein kurzer Traum, dann flossen die Tränen

Von Susanne Fetter, Harald Pistorius, Stefan Alberti | 21.11.2021, 05:26 Uhr

Da standen sie nun oder saßen am Boden, den Kopf starr nach vorne gerichtet oder tief in den Händen vergraben. Torwart Philipp Kühn wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, auch Marc Heider ging weinend zu seiner Familie. Ein Kuss von der Frau, eine Umarmung des Sohnes – beides mochte ein bisschen Trost spenden. Alles wieder gut war damit aber nicht.

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