VfL-Wiki: Matthias Koch, VfL Osnabrück Ein Blondschopf für die rechte Seite

Von Sportredaktion | 13.09.2016, 15:36 Uhr

Zwei Jahre beackerte Matthias Koch zwischen 2004 und 2006 die rechte defensive Außenbahn beim VfL; es war der Höhepunkt seiner Karriere.

Matthias Koch

Geboren am 28. Februar 1982. Stammt aus Magdeburg. War in seiner Jugend für den 1. FC Magdeburg, Hertha Zehlendorf und Hertha BSC aktiv. Wechselte 2001 aus der U19 der Berliner Hertha in die Regionalliga Nord zu Fortuna Köln.

Im Sommer 2004 nach Osnabrück

Spielte ab 2002 für zwei Jahre bei der Reserve des 1. FC Kaiserslautern in der Regionalliga Süd. Wechselte im Sommer 2004 zum VfL, der gerade in die Regionalliga Nord abgestiegen war. Avancierte in seiner Premierensaison zum unangefochtenen Stammspieler auf der Position des Rechtsverteidigers. Absolvierte im ersten Jahr 33 Regionalliga-Partien und war eine verlässliche Größe in der VfL-Viererkette. Stand im Frühjahr 2005 sogar bei einigen Erstligisten auf dem Zettel.

Leistungsabfall in zweiter VfL-Saison

Kam in seiner zweiten Saison an der Bremer Brücke nur noch auf 16 Startelf-Einsätze und konnte seine guten Leistungen der Vorsaison nicht bestätigen. Verließ den VfL im Sommer 2006 und schloss sich dem inzwischen aufgelösten hessischen Club TSV 1927 Haldorf an.

Zweites Intermezzo beim VfL

Kehrte im Frühjahr 2007 nochmals nach Osnabrück zurück und war für ein halbes Jahr in der U23 des VfL aktiv. Wechselte anschließend in die Oberliga Baden-Württemberg und schloss sich dem VfL Kirchheim an. Beendete seine Karriere 2012 beim FSV Union Fürstenwalde.

Stand: Juli 2017.

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