Der VfL nach dem 0:0 gegen Fürth 437 Minuten ohne Tor - warum dennoch Besserung in Sicht ist

Von Harald Pistorius, Stefan Alberti | 28.10.2019, 08:00 Uhr

Beste Abwehr, schwächster Sturm: Die zugespitze Zwischenbilanz des VfL Osnabrück nach einem Saisondrittel in der 2. Fußball-Bundesliga trägt kuriose Züge. Die Zahlen – kein Team kassierte so wenig Tore (9), kein Team schoss weniger Tore (10) – wurden beim 0:0 gegen die Spielvereinigung Greuther Fürth anschaulich.

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