Feldhoff: Sind am Boden zerstört VfL Osnabrück: Ein kurzer Traum, dann flossen die Tränen

Tränen der Enttäuschung: VfL-Stürmer Marc Heider nach dem Abstieg.Tränen der Enttäuschung: VfL-Stürmer Marc Heider nach dem Abstieg.
osnapix / Titgemeyer

Osnabrück. Da standen sie nun oder saßen am Boden, den Kopf starr nach vorne gerichtet oder tief in den Händen vergraben. Torwart Philipp Kühn wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, auch Marc Heider ging weinend zu seiner Familie. Ein Kuss von der Frau, eine Umarmung des Sohnes – beides mochte ein bisschen Trost spenden. Alles wieder gut war damit aber nicht.

Wie auch? Der VfL Osnabrück stieg am Sonntag nach dem 3:1 gegen den FC Ingolstadt zum siebten Mal aus der 2. Fußball-Bundesliga ab. Zwei frühe Tore von Heider und ein später Treffer von Etienne Amenyido reichten nicht. Zu groß war der Ruck

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