3:1 gegen Ingolstadt reicht nicht Emotionale Abschiedsvorstellung: VfL Osnabrück steigt in die 3. Liga ab

Erzielte zwei Tore: VfL-Stürmer Marc Heider (Mitte).Erzielte zwei Tore: VfL-Stürmer Marc Heider (Mitte).
Helmut Kemme

Osnabrück. Der VfL Osnabrück muss trotz einer guten Abschiedsvorstellung den Gang in die 3. Liga antreten. Das 3:1 (2:1) im Rückspiel der Relegation gegen Drittligist FC Ingolstadt reichte nicht für den Klassenerhalt. Es war ein emotionaler Abschied vor 2000 Zuschauern, die nach zwei frühen Toren von Marc Heider noch auf ein Fußball-Wunder an der Bremer Brücke gehofft hatten.

Der VfL Osnabrück hat noch einmal gekämpft und gebissen und sich mit einer starken fußballerischen Vorstellung gegen den drohenden Abstieg aus der 2. Fußball-Bundesliga gestemmt. Am Ende aber wog die Hypothek der 0:3-Niederlage aus dem Hins

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