Relegations-Rückspiel am Sonntag VfL Osnabrück: Letzte Hoffnung auf das andere Gesicht gegen Ingolstadt

Auch gefordert als Mentalitätsspieler? Marc Heider (links) kam in Ingolstadt erst nach 68 Minuten ins Spiel. Foto: imago/BöslAuch gefordert als Mentalitätsspieler? Marc Heider (links) kam in Ingolstadt erst nach 68 Minuten ins Spiel. Foto: imago/Bösl
Stefan Bösl via www.imago-images.de

Osnabrück. Drei Tore bis zur Verlängerung oder fünf Tore in 90 Minuten im Fall eines Gegentreffers: Die Hürde für den VfL Osnabrück zum Verbleib in der 2. Bundesliga ist hoch – fast unüberwindbar. Woran es lag und was noch eine Resthoffnung lässt vor dem Relegations-Rückspiel am Sonntag gegen den FC Ingolstadt (13.30 Uhr, Bremer Brücke).

Der zentrale Unterschied zwischen eher stillen Osnabrückern und sich lautstark pushenden Ingolstädtern war im Stadion in Ingolstadt am Donnerstag oft zu hören. Ihn hat wohl auch jeder TV-Zuschauer daheim gesehen: Beim Blick in die Gesichte

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