Besuch der Angehörigen in Ankum Familientag bei den Fußballern des VfL Osnabrück: Abschalten nach dem 0:3

Folgenschwerer verlorener Zweikampf: Timo Beermann (VfL Osnabrück, gelb) gegen Dennis Eckert Ayensa vor dem 3:0 für Ingolstadt. Foto: imago/BöslFolgenschwerer verlorener Zweikampf: Timo Beermann (VfL Osnabrück, gelb) gegen Dennis Eckert Ayensa vor dem 3:0 für Ingolstadt. Foto: imago/Bösl
Stefan Bösl via www.imago-images.de

Osnabrück. Die letzten 16 Tage waren die Fußballer des VfL Osnabrück in geschlossener Quarantäne: Getrennt von ihrer Familie. Nun soll der Besuch der Angehörigen und Familienmitglieder die Kicker auf andere Gedanken bringen - und möglicherweise einen entscheidenden Schub liefern für das Relegations-Rückspiel am Sonntag gegen den FC Ingolstadt (13.30 Uhr/Bremer Brücke).

Erst zehn Tage Ankum, dann jeweils mehrere Tage in der Nähe von Aue, in Bad Gögging sowie in Ingolstadt: Lange waren die Mitglieder des VfL-Trosses um Fußballer, Trainer- und Funktionsteam komplett zusammen, ohne physischen Kontakt zur Auße

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