Kein Widerstand in der Kampfzone Im Abstiegskampf lässt der VfL Osnabrück auch Grundtugenden vermissen

Abgekämpft und enttäuscht: Bryan Henning nach dem 1:3 gegen Kiel. Foto: KemmeAbgekämpft und enttäuscht: Bryan Henning nach dem 1:3 gegen Kiel. Foto: Kemme
Helmut Kemme

Osnabrück. Wie Abstiegskampf geht, kann der VfL Osnabrück aktuell bei der Konkurrenz beobachten. Kompromisslosigkeit in den Zweikämpfen, von Beginn an und solange die Füße tragen – und dann, getragen vom Wissen um die sich so erarbeitete Chance, auch über die Schmerzgrenze hinaus. So hat sich der SV Sandhausen mit dem 4:2 gegen Hannover 96 erst mal Luft im Abstiegskampf verschafft.

Auffällig: Gegen Kiel hat der VfL erneut Tore kassiert, ohne dass der Gegner überhaupt einen Zweikampf dafür gewinnen musste. Etwa beim 0:1, als sich Holstein locker über die rechte VfL-Abwehrseite durchspielte und Torschütze Janni Serra fr

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