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Erinnerungsarbeit zu Corona-Zeiten Fanprojekt-Mitarbeiterin Schröter: Anhänger des VfL Osnabrück agieren solidarisch

Sozialwissenschaftlerin Tina Schröter vom VfL-Fanprojekt. Foto: VfL-FanprojektSozialwissenschaftlerin Tina Schröter vom VfL-Fanprojekt. Foto: VfL-Fanprojekt
VfL-Fanprojekt

Osnabrück. Für vorbildliche Aufarbeitung der eigenen Geschichte sowie die klare Positionierung gegen Rassismus und Antisemitismus erhielt das VfL-Bündnis „Tradition lebt von Erinnerung“ 2019 den renommierten Julius-Hirsch-Preis. Sozialwissenschaftlerin Tina Schröter vom VfL-Fanprojekt berichtet, wie Erinnerungsarbeit in Abstimmung mit VfL-Museum, VfL-Fanabteilung und den Ultras zu Coronazeiten funktioniert – und wie die aktuell ausgesperrten Fans den Sonderspielbetrieb begleiten.

Frau Schröter, stand angesichts der Pandemie zwischenzeitlich auch eine Absage der aktuell laufenden Erinnerungswoche zur Debatte? Nein, weil unser Ziel außer Frage stand: Im Zuge der Erinnerung an dunkle Zeiten einmal mehr die zentralen Ei

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