Form, Konzentration, Personal VfL Osnabrück: Wieso nach vorne aktuell wenig geht

Frustriert: Ulrich Taffertshofer, Maurice Multhaup und Maurice Trapp (v. links) nach dem Fürth-Spiel. Foto: imago images/RevierfotoFrustriert: Ulrich Taffertshofer, Maurice Multhaup und Maurice Trapp (v. links) nach dem Fürth-Spiel. Foto: imago images/Revierfoto
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Osnabrück. Sechs Heimpleiten in Serie, nur ein Sieg bei sieben Niederlagen in den letzten acht Pflichtspielen, seit 275 Minuten kein eigenes Tor: Sieht man diese Zahlen als aussagekräftige Tendenz, liegt der Schluss nahe, dass der VfL Osnabrück große Probleme bekommen wird, den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga zu schaffen. Dabei hatte Lila-Weiß zuvor mit spielerisch starken Auftritten und positiven Resultaten geglänzt. Was also ist passiert seit jenem 2:0 in Braunschweig, als der VfL mit 19 Punkten aus elf Spielen im oberen Tabellendrittel notierte?

Nun spiegeln im Fußball Ausschnitte einer Saison nie die kompletten Leistungsverhältnisse einer Liga wider. Das liegt zuerst an den jeweiligen Gegnern, von denen der VfL bis zum 11. Spieltag einige hatte, die nun immernoch hinter ihm in d

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