Santos und Heider bis Freitag fit? VfL nach 1:4 – eine Niederlage macht noch keine Krise

Schnelle Aufbauarbeit im Team: Ulrich Taffertshofer (links) und Sebastian Kerk munterten sich nach dem 1:4 gegen Nürnberg auf. Am Freitag auf St. Pauli sollen solche Gesten nach Vorstellung von VfL-Trainer Marco Grote nicht nötig sein.Schnelle Aufbauarbeit im Team: Ulrich Taffertshofer (links) und Sebastian Kerk munterten sich nach dem 1:4 gegen Nürnberg auf. Am Freitag auf St. Pauli sollen solche Gesten nach Vorstellung von VfL-Trainer Marco Grote nicht nötig sein.
Helmut Kemme

Osnabrück. Nicht bei allen Fußballern des VfL Osnabrück dürfte die erste Saisonniederlage so fix aus dem Kopf gelöscht gewesen sein wie bei Marco Grote. Der Trainer erklärte das 1:4 gegen den 1. FC Nürnberg nach der Analyse am Dienstag schnell für „abgehakt“ und gab die Blickrichtung vor: Nicht zurück schauen, nur nach vorne, und das mit einer Portion Selbstvertrauen und Zuversicht. Am Freitag (18.30 Uhr) wartet mit dem FC St. Pauli schließlich der nächste Gegner aus den Tiefen der Zweitliga-Tabelle, der sich gegen den VfL einen Befreiungsschlag erhofft – und den die Lila-Weißen unbedingt verhindern wollen.

Am Ende gab es dann doch noch einen kleinen Applaus für den VfL in der fast menschenleeren Bremer Brücke. Sebastian Kerk hatte in der Nachspielzeit per Elfmeter zum 1:4 getroffen, und auf der Tribüne fand sich jemand, der klatschte. Immerhi

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