Artenschutz kontra VfL-Pläne Muss der VfL Osnabrück bis 2023 auf ein Trainingszentrum warten?

Auf diesem umzäunten Gelände am östlichen Rand des KME-Areals soll das Trainingszentrum für die Profis des VfL Osnabrück entstehen - doch artenschutzrechtliche Bedenken können das verhindern. Foto: Helmut KemmeAuf diesem umzäunten Gelände am östlichen Rand des KME-Areals soll das Trainingszentrum für die Profis des VfL Osnabrück entstehen - doch artenschutzrechtliche Bedenken können das verhindern. Foto: Helmut Kemme
HELMUT KEMME

Osnabrück . Seit zwei Jahren kämpft der VfL Osnabrück intensiv wie nie zuvor um konkurrenzfähige Trainingsbedingungen für seine Profifußballer. Die Zeit drängt, doch nun sieht viel danach aus, dass der Plan der kurzfristigen Lösung platzt. Muss der VfL bis Anfang 2023 auf neue Trainingsplätze warten?

Die VorgeschichteBis vor wenigen Monaten schien alles klar zu sein: Auf einem Teilstück am östlichen Ende des Areals des Kupferproduzenten KME sollten drei beleuchtete, beheizbare Trainingsplätze und ein Funktionstrakt entstehen. Eigentli

Starten Sie jetzt Ihren kostenlosen Probemonat!

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab, um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in der App „noz News“ stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.
Probemonat für 0 €
Anschließend 9,95 €/Monat | Monatlich kündbar
paypal express
Sind Sie bereits Abonnent der gedruckten Zeitung?
Weitere Angebote, Produkte und Unternehmen der NOZ MEDIEN und mh:n MEDIEN