Rückenwind für zwei Heimspiele 1:1 in Heidenheim - so kann der VfL für manche Überraschung sorgen

Trickreich und torgefährlich: Etienne Amenyido sicherte mit seinem Tor zum 1:1 den dritten Auswärtspunkt des VfL in dieser Saison. Foto: Imago images/Jan Hübner/Eduard MartinTrickreich und torgefährlich: Etienne Amenyido sicherte mit seinem Tor zum 1:1 den dritten Auswärtspunkt des VfL in dieser Saison. Foto: Imago images/Jan Hübner/Eduard Martin
Eduard Martin via www.imago-images.de

Heidenheim . Mit viel Rückenwind geht der VfL Osnabrück in zwei Heimspiele in vier Tagen. Nach dem verdienten 1:1 beim 1. FC Heidenheim ist die Mannschaft von Trainer Marco Grote als einer von drei Zweitligisten – neben dem HSV und Jahn Regensburg – noch ungeschlagen. Mehr noch spricht die von Geschlossenheit und Entschlossenheit geprägte Leistung dafür, dass der VfL seine Startserie am Mittwoch gegen Darmstadt 98 und am Samstag gegen den SV Sandhausen ausbauen kann.

„Ich bin fast ein bisschen stolz auf meine Mannschaft“, sagte Trainer Marco Grote nach dem dritten Auswärtspunkt dieser Saison, „das war eine beeindruckende Willensleistung, wenn man bedenkt, was uns in den letzten Wochen widerfahren ist.“

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