Entwarnung bei Taffertshofer VfL nach Test gegen Schalke: Fünf gute und fünf schlechte Szenen

Ab durch die Mitte: VfL-Spieler Etienne Amenyido setzt sich gegen Alessandro Schöpf (rechts) und Mika Hanraths (links) durch.Ab durch die Mitte: VfL-Spieler Etienne Amenyido setzt sich gegen Alessandro Schöpf (rechts) und Mika Hanraths (links) durch.
Helmut Kemme

Osnabrück. Es war zwar kein professionelles Eisbad, aber das war den meisten der Bundesliga-Profis egal. Mit teilweise wildem Gejohle sprangen am Sonntagabend einige Schalker Spieler in die mit kaltem Wasser und Eis gefüllten Plastiktonnen am Rande des Platzes im Stadion von Quitt Ankum. Nach 90 Minuten bei rund 30 Grad war die Abkühlung durchaus willkommen. Beim VfL Osnabrück war die Stimmung nach der 1:5-Testspielniederlage dagegen etwas getrübter. Es lag weniger am Spiel, mehr an der Höhe des Ergebnisses.

„Fünf Tore sind eindeutig zu viel“, sagte Innenverteidiger Maurice Trapp: „Natürlich hat uns das nicht gepasst. Aber trotzdem hatten wir auch viele gute Ansätze.“ Das sah auch das Trainerteam so. Und suchte am Montagmorgen gute und schlecht

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