Platz elf ist noch möglich VfL Osnabrück will in Dresden magische 40-Punkte-Marke knacken

In Dresden in der Startelf des VfL: Torwart Nils Körber.In Dresden in der Startelf des VfL: Torwart Nils Körber.
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Osnabrück. Daniel Thioune ist keiner, der Statistiken wälzt oder stets den Blick in die Vergangenheit richtet. Eines aber weiß er dennoch vor diesem letzten Spieltag der Saison in der 2. Fußball-Bundesliga. „Wenn wir noch mal über die 40 Punkte springen, dann hätten wir hier was aufgesetzt, dass es so in den letzten 20, 30 Jahren beim VfL nicht gab“, sagt Thioune vor dem Spiel bei Dynamo Dresden an diesem Sonntag (15.30 Uhr).

40 Punkte – es ist die magische Zahl, die immer wieder genannt wird, wenn es um den Klassenerhalt geht. 40 Punkte, die braucht der VfL nicht mehr, die 39 Zähler aktuell reichen. Holt der VfL jedoch 42 Zähler, so kann er bestenfalls noch Elf

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