Geisterspiele machen "Lauschangriff" möglich So coachen Daniel Thioune und sein heimlicher Assistent den VfL Osnabrück

Viel mehr als nur Emotion: Daniel Thioune kann das Coaching gerade in den leeren Stadien des Corona-Kicks noch besser einsetzen.  Foto: Tom Weller/dpa-Pool/dpaViel mehr als nur Emotion: Daniel Thioune kann das Coaching gerade in den leeren Stadien des Corona-Kicks noch besser einsetzen. Foto: Tom Weller/dpa-Pool/dpa
Tom Weller/dpa

Stuttgart . Es ist wahrscheinlich der einzige Vorteil von Geisterspielen: In den leeren Stadien lässt sich sehr genau hören und mitverfolgen, was Spieler sich zurufen und wie Trainer das Coaching einsetzen. Beim 0:0 des VfL Osnabrück in Stuttgart lohnte sich dieser freundliche Lauschangriff ganz besonders.

„Balldruck!“, tönt der Bass des Trainers durch die Stuttgarter Arena. Oder: „Nicht im Raum!“ Und: „Höhe!“ Fast 90 Minuten war Daniel Thioune am Samstag zu hören – mit präzisen, knappen und klaren Hinweisen an eimzelne Spieler. Der Trainer

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