„Meine Jungs haben Blut geleckt“ Erstmals Favorit: Wie der VfL die heikle Aufgabe gegen Dresden angeht

Nach Kiel ist vor Dresden: Der VfL mit Sven Köhler, Ulrich Taffertshofer, Moritz Heyer und Kevin Wolze (von links) empfängt am Sonntag die SG Dynamo. Foto: imago images/Claus BergmannNach Kiel ist vor Dresden: Der VfL mit Sven Köhler, Ulrich Taffertshofer, Moritz Heyer und Kevin Wolze (von links) empfängt am Sonntag die SG Dynamo. Foto: imago images/Claus Bergmann
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Osnabrück. Es winkt die beste Hinrunden-Platzierung in der 2. Bundesliga der letzten 19 Jahre, mit einem Sieg kann der VfL Osnabrück einen Punktestand erreichen, den der Club in der 2. Bundesliga nach 17 Spielen zuletzt 1987 hatte. Doch mehr als die Aussicht auf Rekorde und Serien treibt den VfL und seinen Trainer nach einem Jahr der Superlative am Sonntag (13.30 Uhr) im letzten Heimspiel 2019 die Aussicht auf ein krönendes Heimfinale, dem dann noch der Rückrundenauftakt in Heidenheim folgt.

„Meine Jungs haben Blut geleckt“, sagt Trainer Daniel Thioune, „wir wollen uns von unserem Publikum mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden und das Jahr ohne Niederlage beenden.“ Das Jahr begann am 26. Januar mit einem 1:0-Sieg gege

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