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16.08.2019, 07:31 Uhr zuletzt aktualisiert vor KOMMENTAR

Zum Stimmungsboykott der Violet Crew: Die Vielfalt der VfL-Fanszene als Chance

Ein Kommentar von Benjamin Kraus


Protest beim letzten Montagsspiel VfL Osnabrück gegen die Sportfreunde Lotte am 1. April im Stadion an der Bremer Brücke. Foto: imago images / RevierfotoProtest beim letzten Montagsspiel VfL Osnabrück gegen die Sportfreunde Lotte am 1. April im Stadion an der Bremer Brücke. Foto: imago images / Revierfoto

Osnabrück. Die Violet Crew, Ultra-Fangruppierung des Fußball-Zweitligisten VfL Osnabrück, will aus Protest gegen Montagsspiele während der ersten Halbzeit gegen den SV Darmstadt 98 schweigen. Das ist nachvollziehbar, weil sie gute Argumente für diesen Schritt vorbringt, findet Kommentator Benjamin Kraus, der zudem glaubt, dass sich gute Stimmung und das Eintreten für Werte in einer vielfältigen Fanszene nicht ausschließen müssen.

Die verfolgen ja nur eigene Interessen! So lautet ein Vorwurf, der den VfL-Ultras aktuell angesichts ihres für das Darmstadt-Spiel angekündigten Stimmungsboykotts entgegengeschleudert wird. Dem darf man entgegnen: Ist das verboten? Und grun

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