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Tigges nicht im Kader VfL Osnabrück: Mit Trapp und Klaas, aber ohne Ouahim nach Jena

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Einsatz ungewiss: Maurice Trapp (rechts). Foto: imago/Picture PointEinsatz ungewiss: Maurice Trapp (rechts). Foto: imago/Picture Point

Osnabrück. Mit 19 Spielern ist der VfL Osnabrück am Samstagmittag in Richtung Thüringen gereist, wo am Sonntag (13 Uhr) das Spiel in Jena auf dem Programm steht.

Dabei wird VfL-Cheftrainer Daniel Thioune erst am Sonntagvormittag über den endgültigen 18er-Kader entscheiden. ,,Wackelkandidat" sei Innenverteidiger Maurice Trapp, der mit einem grippalen Infekt zu kämpfen habe. ,,Er wird in Jena in einem Einzelzimmer übernachten – und dann schauen wir mal, wie es ihm morgen geht", sagt Thioune.

Noch heftiger grippal angeschlagen sei Mittelfeld-Allrounder Anas Ouahim, ,,weswegen er auch gar nicht erst in den Bus gestiegen ist". Dagegen befinde sich Bashkim Renneke (ebenfalls nach Infekt) weiterhin auf dem Wege der Besserung, ,,er kann am Sonntag spielen". Folgende 19 Spieler befinden sich nun im Bus Richtung Jena: Nils Körber, Philipp Kühn, Felix Agu, Adam Susac, Maurice Trapp, Bashkim Renneke, Felix Schiller, Tim Möller, David Blacha, Ulrich Taffertshofer, Tim Danneberg, Manuel Farrona Pulido, Alexander Riemann, Marc Heider, Marcos Álvarez, Luca Pfeiffer, Etienne Amenyido, Kamer Krasniqi, Sebastian Klaas. Nicht im Kader: Steffen Tigges, Furkan Zorba, Laurenz Beckemeyer. Apropos Klaas: Der Youngster ist nach seiner Halswirbelverletzung erstmals in dieser Saison wieder in einem Pflichtspiel dabei.

Übrigens: Thioune musste am Freitagabend seine Inspektionstour nach Barsinghausen ohne sportliche Erkenntnisse beenden. Vor dem NFV-Pokalspiel in der kommenden Woche in Rehden wollte der Osnabrücker Trainer eigentlich das Regionalliga-Spiel zwischen Egestorf-Langreder und Rehden beobachten. Das Spiel musste aber kurzfristig wegen einer defekten Flutlichtanlage abgesagt werden. ,,Addy Menga hatte mich freundlicherweise telefonisch informiert, da war ich aber schon in Barsinghausen." Der Anruf des ehemaligen Osnabrückers und heutigen Rehdeners sei dennoch lobenswert.


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