„Quäntchen Glück fehlt“ SV-Meppen-Spieler Kremer: Wir versuchen alles

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In der Meppener Defensive kam Max Kremer zuletzt zum Einsatz. Foto: ScholzIn der Meppener Defensive kam Max Kremer zuletzt zum Einsatz. Foto: Scholz

Halle. „Man kann uns sicher nicht vorwerfen, dass wir nicht alles versuchen. Uns fehlt vielleicht auch einfach das nötige Quäntchen Glück“, sagt Max Kremer nach der 1:2-Niederlage beim Halleschen FC im Interview. Der Offensivspieler des SV Meppen kam zuletzt in der Defensive zum Einsatz .

Fiel das 1:2 zu spät? 

Ja klar. Nach dem Tor wurde ja fast sofort abgepfiffen. Wir hatten die Chance zum 1:2 kurz vor der Halbzeitpause. Wenn wir die nutzen, dann ist das Spiel, denke ich, auf jeden Fall wieder ein bisschen offener. In der zweiten Halbzeit haben wir es noch einmal versucht, schießen unser Tor aber zu spät.


Dem SV Meppen fehlte die Durchschlagskraft…

Ja. Halle hat das einfach gut gemacht. Die haben drei „Ochsen“ vorne in den Angriff gestellt und dann jede Menge Bälle lang nach vorn geschlagen. Halle macht es gut, wir eben nicht. Halle schießt die zwei Tore, Bei uns ging nach vorn nur vereinzelt etwas,


Wie haben Sie die Gegentore erlebt?

Halle hat beide Tore aus Kontersituationen erzielt..Vor dem 0:1 haben wir auf der linken Seite vorn Ballbesitz. Dann verlieren wir den Ball und werden ausgekontert. Das darf so nicht passieren.


Der SV Meppen bleibt im Tabellenkeller, aber er gibt nicht auf. Ist das die Erkenntnis der zweiten Halbzeit?

Es bringt ja auch nichts, aufzugeben. Man kann uns sicher nicht vorwerfen, dass wir nicht alles versuchen. Uns fehlt vielleicht auch einfach das nötige Quäntchen Glück und natürlich auch das Erfolgserlebnis, dass wir mal wieder in Führung gehen. In Halle geraten wir wieder in Rückstand. Dann läuft man schon wieder hinterher. Das ist in dieser Liga nicht ganz einfach.


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