Erstes Saisontor gegen Münster SV-Meppen-Stürmer-Proschwitz: Ausgleich war möglich

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Den späten Anschlusstreffer für den SV Meppen erzielte Nick Proschwitz per Kopf.  Es blieb jedoch bei der 1:2-Niederlage gegen Preußen Münster. Foto: ScholzDen späten Anschlusstreffer für den SV Meppen erzielte Nick Proschwitz per Kopf. Es blieb jedoch bei der 1:2-Niederlage gegen Preußen Münster. Foto: Scholz

Meppen . „Ich freue mich natürlich sehr über mein erstes Saisontor“, stellte Nick Proschwitz fest. Andererseits ärgerte sich der erst am 19. Oktober verpflichtete Stürmer über das „bittere Spiel für den SV Meppen“. Denn bei der 1:2-Heimniederlage gegen Preußen Münster sei der Ausgleich noch möglich gewesen.

Wie haben Sie sich nach ihrem ersten Saisontor für den SV Meppen gefühlt?

Es war natürlich ein bitteres Spiel für den SV Meppen. Die erste Halbzeit war ausgeglichen. Preußen Münster fängt gut an und steht zu Recht da oben. Nach der Pause machen die Münsteraner zwei Tore, obwohl wir da die besseren Spielanteile haben. Das war eiskalt. Danach war es natürlich schwer. Wir haben in der Nachspielzeit getroffen. Ich freue mich natürlich sehr über mein erstes Saisontor. Danach haben wir noch eine große Situation. Der Ausgleich hätte noch gelingen können. Schade, dass wie den einen Punkt nicht mehr mitgenommen haben.


Am Ende wurde es noch einmal richtig spannend . . .

Auf jeden Fall. Wir waren präsent in der Box und schießen dann auch noch verdient den Anschlusstreffer. Es ist klar, dann haben wir Aufwind, und dann wird es die letzten zwei, drei Minuten noch einmal heiß. Schade, dass es nicht mehr gereicht hat.

Hat der Doppelschlag von Preußen Münster die Meppener Mannschaft geschockt? 

Den Mut hat er uns auf jeden Fall nicht genommen. Man sieht ja, dass wir mutig geblieben sind, alles versucht und bis zum Schluss gekämpft haben. Natürlich ist Preußen Münster eine gute Mannschaft. Sie hat das gut gemacht.


Münster hat gut begonnen, aber in der zweiten Hälfte des ersten Durchgangs war der SV Meppen trotz der Verletzungen von Martin Wagner und Steffen Puttkammer wieder dran…

Ja. Münster hat sehr gut begonnen. Aber dann haben wir den Gegner Mitte, Ende der ersten Halbzeit besser in den Griff bekommen. Wir sind auch gut aus der Pause gekommen, kassieren aber leider die beiden Gegentore direkt hintereinander. Dann war es schwer.


Passt das erste Gegentor nach einem abgefälschten Rückpass ein bisschen zur aktuellen Situation?

Ich habe das erste Gegentor gar nicht so richtig gesehen. Das darf aber nicht passieren. Beim zweiten müssen wir einfach näher dran sein. Das hätten wir verhindern können. Aber es ist ja normal im Fußball. Es hat in diesen beiden Momenten nicht gereicht für uns. Das müssen wir abstellen.


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