Atemlos durch eine längere Nacht Mountainbike: 24-Stunden-Rennen 2019 am Alfsee schon im Mai

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In diesem Jahr früher: Das 24-Stunden-Rennen am Alfsee findet 2019 schon im Mai statt. Foto: Rolf KamperIn diesem Jahr früher: Das 24-Stunden-Rennen am Alfsee findet 2019 schon im Mai statt. Foto: Rolf Kamper 

Rieste. Das 24-Stunden-Mountainbike-Rennen am Alfsee findet in diesem Jahr schon Anfang Mai statt. Es gibt bereits 600 Anmeldungen – Frühbucher-Rabatt ist noch möglich.

„Die anspruchsvolle Strecke ist technisch-fahrerisch einmalig, die Morgen- und Abendstimmung auf dem Deich ist einzigartig – dazu gibt es zur neunten Auflage keine Baustellen und weitere Verbesserungen wie neue Überfahr-Brücken.“ Wer Uwe Reinkemeyer-Lay zuhört, bekommt trotz der aktuell winterlichen Temperaturen Lust, sich aufs Mountainbike zu schwingen und zu trainieren: für die 2019er-Ausgabe des 24-Stunden-Rennens um den Alfsee, die zeitig daherkommt, diesmal schon zum Saisonauftakt am Wochenende 11./12. Mai.

Viele Anmeldungen aus der Region

„Wir vermeiden Wochenenden mit beweglichen Feiertagen und können so fast alle Übernachtungs-Kapazitäten am Alfsee einschließlich des nun fertig gebauten Germanenlandes nutzen“, erklärt Daniel Meyer, der mit Reinkemeyer-Lay mittendrin steckt in den Vorbereitungen des Radsport-Events am Alfsee. „Wir haben aktuell 600 Anmeldungen, auch aus Österreich und der Schweiz, den Benelux-Ländern sowie Schweden und Dänemark, wobei der Löwenanteil aus einem Umkreis von 100 Kilometern stammt: Die Tendenz geht zu 1200 Teilnehmern wie im Vorjahr – mehr wollen wir gar nicht“, sagt Reinkemeyer-Lay mit Blick auf Kapazitäten des Geländes und Naturschutz-Auflagen, deren Beachtung den Alfsee-Machern ein Anliegen ist.


Nachtfahr-Anteil steigt

Geboten wird die bekannt attraktive Runde, die lange Geraden für Zeitfahr-Freunde mit engen Trials für Gelände-Spezialisten kombiniert: Auf jeder der etwa zwölf Kilometer langen Runden gilt es, 160 Höhenmeter zu überwinden. Erhalten bleiben soll die gut einsehbare und daher bei den Fans beliebte Wechselzone bei Start und Ziel an der Piazza sowie die Live-Positionsanzeige aller Fahrer über das Internet. Wegen des früheren Austragungstermins steigt der Nachtfahr-Anteil von sieben auf acht Stunden (etwa 21 Uhr bis 5 Uhr) – ein Umstand, der das Rennen nicht unattraktiver macht.

Frühbucher-Rabatt bis 28. Februar

Genau wie die – auch nach einem Verbesserungshinweis von Stammteilnehmer Holger Komm aus Epe erfolgte – Einmottung zweier rutschiger Alubrücken: Nun dient auf Holzkonstruktionen aufgeschweißte Dachpappe als wesentlich griffigerer Untergrund. „Wir arbeiten stets an kleinen Details“, erklärt Meier, der für alle Interessierten auf den Frühbucher-Rabatt hinweist, der noch bis zum 28. Februar gilt.


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