Cloppenburg-Coach im Interview Oberliga-Trainerin Imke Wübbenhorst: Darum ist Nagelsmann mein Vorbild

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Akribisch und voller Selbstvertrauen: Imke Wübbenhorst will den Fußball-Oberligisten BV Cloppenburg vor dem Abstieg bewahren. Foto: imago/foto2pressAkribisch und voller Selbstvertrauen: Imke Wübbenhorst will den Fußball-Oberligisten BV Cloppenburg vor dem Abstieg bewahren. Foto: imago/foto2press

Cloppenburg. Imke Wübbenhorst muss als Trainerin des Herrenteams des BV Cloppenburg nicht nur gegen Vorurteile ankämpfen, sondern auch gegen den Abstieg.

Imke Wübbenhorst hat eine Mammutaufgabe vor sich. Die 30-Jährige soll den BV Cloppenburg vor dem Abstieg retten. Eigentlich ist das nichts Besonderes, doch die 30-Jährige ist nicht mehr Trainerin des Frauenteams, das in der 2. Bundesliga spielt, sondern hat seit Dezember 2018 beim Herrenteam das Sagen. In der Oberliga Niedersachsen steht die Mannschaft am Tabellenende und muss in den restlichen zwölf Saisonspielen mindestens sechs Punkte aufholen, um den Verbleib in der Liga zu sichern. 

Seitdem bekannt wurde, dass eine Frau den BVC trainiert, ist im beschaulichen Cloppenburg nichts mehr so, wie es war. Wübbenhorst ist die erste Frau in Deutschland, die ein Herren-Team in einer derart hohen Spielklasse trainiert. Die Reaktionen nach ihrem Amtsantritt im vergangenen Dezember waren gespalten: Aus dem Umfeld des Vereins musste sie sich beispielsweise fragen lassen, ob sie eine Sirene auf dem Kopf tragen werde, damit die Männer schnell noch eine Hose anziehen können, bevor sie in die Kabine komme. 

Ihre Antwort, ein flapsiger Spruch, schlug Anfang des Jahres hohe Wellen: "Natürlich nicht. Ich bin Profi. Ich stelle nach Schwanzlänge auf." Seit dieser Aussage steht Wübbenhorst medial im Fokus. Der Verein bekommt Interviewanfragen aus der ganzen Welt. Nach ihrem ersten Testspiel als Trainerin des BV Cloppenburg am vergangenen Sonntag haben wir exklusiv mit Imke Wübbenhorst gesprochen. Im Interview erklärt die 30-Jährige unter anderem, warum der Hype um ihre Person teilweise "unheimlich" wurde und warum der Unterschied zwischen Männer- und Frauen-Fußball gar nicht so groß ist – jetzt will sie vor allem sportlich Schlagzeilen machen.

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Frau Wübbenhorst, ihr "Schwanzlänge"-Zitat hat für Schlagzeilen gesorgt. Der BV Cloppenburg wird mit diversen Presseanfragen aus der ganzen Welt überhäuft – selbst CNN und ein brasilianischer Fernsehsender haben sich beim Verein gemeldet. Hätten Sie mit dieser medialen Wucht gerechnet?

Imke Wübbenhorst: Überhaupt nicht! Ich habe viele dumme Sprüche bekommen, aber ich bin hart im Nehmen. Ich habe dem Reporter der "Welt" von einigen dieser Sprüche berichtet und auch dass meine Antworten irgendwann bewusst niveaulos waren, weil die Leute sonst nicht aufhörten zu sticheln. Ich fand es im Nachhinein zunächst auch nicht so gut, dass dieser Spruch abgedruckt wurde, ich möchte nicht darauf reduziert werden. Im Endeffekt ist der Spruch dann positiv aufgenommen worden, aber das weiß man ja vorher nie. Ich bin auch nicht besonders medienerfahren, sondern rede einfach, wie ein Wasserfall, wenn es um Fußball geht. 

Haben Sie den Spruch dennoch bereut?

Nein, weil es mehrheitlich positiv aufgenommen wurde. Aber es hätte auch in die andere Richtung gehen können, darüber bin ich mir schon im Klaren. Auch deshalb haben wir unsere Medienaktivitäten erst mal zurückgefahren.

"Ich hatte mich zuvor schon bei Herrenteams beworben, aber die haben mich nicht richtig ernst genommen."Imke Wübbenhorst

Weil Sie eine Frau sind und jetzt männliche Fußballer trainieren, redet man über Sie – eigentlich sollte die Geschlechterdebatte heutzutage kein Thema mehr sein, oder?

Das sollte alles eigentlich total Banane sein. Je länger ich mit den Jungs zusammenarbeite, desto unwichtiger wird intern dieses Thema. Am Anfang war die Mannschaft mir gegenüber schon ein wenig skeptisch – auch aufgrund dieser Aussage. Aber ich habe den Jungs auch noch einmal gesagt, dass sie nur das bewerten soll, was auf dem Platz passiert, was ich zu ihnen sagen und nicht was die Presse schreibt oder was die Leute im Umfeld sagen. 

Sie haben mir das Vertrauen geschenkt und jetzt schauen mich die Jungs in der Halbzeitpause mit großen Augen an und hören mir konzentriert zu. Nach meiner Ansprache sind dann auch keine Fragen mehr offen. Es spielt sich ein und es ist Fußball und bleibt auch Fußball.

Imke Wübbenhorst (l), hier im Zweikampf mit der Wolfsburgerin Alexandra Popp, spielte mit dem BV Cloppenburg eine Saison in der Frauen-Fußball-Bundesliga. Foto: imago/Joachim Sielski

Mussten Sie im Dezember lange überlegen, als Ihnen der Posten der Cheftrainerin für das Männerteam angeboten wurde?

Als der Cheftrainer seinen Wechsel bekanntgegeben hatte, habe ich zum Spaß gesagt, dass ich ja den Posten übernehmen kann. Dann habe ich eine Woche später tatsächlich den Anruf von den Vereinsverantwortlichen bekommen, dass sie sich das in der Tat gut vorstellen können. Dann habe ich mich mit der sportlichen Leiterin des Frauenteams, Tanja Schulte, beraten und ihr gesagt, dass ich es nur mache, wenn sie mir das Okay und ihre Unterstützung zusagt. 

Sie hat die Erfahrung und ich wusste, dass die Mannschaft bis zum Ende der Saison bei ihr in guten Händen ist. Als sie mir das Okay gegeben hat, war für mich klar, dass ich die Herausforderung annehmen möchte. Ich hatte mich zuvor schon vergeblich für Trainerjobs bei anderen Herrenteams beworben, aber die haben mich nicht richtig ernst genommen und überhaupt nicht zugehört.

Sie sind mit der Mannschaft jetzt seit gut zwei Wochen in der Vorbereitung und haben am Sonntag das erste Testspiel (3:1-Sieg gegen den Landesligisten SV Bevern) bestritten. Wie läuft die Zusammenarbeit mit dem Team bislang?

Trotz des kleinen Kaders konnten wir durch die Hinzunahme von vier A-Jugendspielern mannschaftstaktisch schon sehr viel einstudieren. Ich habe vor allem im Defensivbereich einiges anders gemacht als mein Vorgänger Olaf Blanke. Im Testspiel konnte ich zum ersten Mal sehen, wie die Mannschaft diese Dinge, die wir im Training geübt haben, umsetzt. Man hat gemerkt, dass die Jungs gewillt sind meine Vorgaben umzusetzen, aber die Dinge brauchen halt auch eine gewisse Zeit.

Das die ersten zwei Wochen reibungslos aufgelaufen sind, war sehr wichtig für mich. Ich habe jetzt schon das Gefühl, dass sie mir vertrauen und meine Philosophie umsetzen wollen.Imke Wübbenhorst
Was macht ihre Mannschaft aus?

Die Mannschaft ist extrem jung, wenn man unseren Kapitän Kristian Westerveld (35 Jahre alt) aus der Rechnung herausnimmt, dann haben wir einen Schnitt von 20,6 Jahren. Elf Spieler sind sogar unter 20 Jahre alt. Ich weiß nicht ob mir das zu Gute kommt oder diese Jungs einfach charakterlich total in Ordnung sind. Ich habe aber auch kein Problem mit den Spielern, die älter oder so alt sind wie ich. Das die ersten zwei Wochen reibungslos aufgelaufen sind, war sehr wichtig für mich. Ich habe jetzt schon das Gefühl, dass sie mir vertrauen und meine Philosophie umsetzen wollen. Im ersten Test gegen einen guten Gegner gesehen, dass die Umstellungen greifen, auch wenn wir in den ersten zehn Minuten ein paar Anpassungsprobleme hatten.

Sie sind aktuell Tabellenletzter – hat der Trainerwechsel für eine Aufbruchsstimmung gesorgt und gibt es spezielle Maßnahmen, die sie gleich zu Beginn ergriffen?

Nach der ersten Trainingswoche haben wir eine Teambuilding-Maßnahme durchgeführt. Jeder Spieler sollte aufschreiben, was er selbst für Ziele hat und was er mit der Mannschaft zusammen erreichen will – was er von seiner neuen Trainerin erwartet und was er von seinen Mitspielern erwartet. Dann haben die Jungs das Ganze auf ein großes Plakat geschrieben. Was die Spieler auf ihre Zettel im Einzelnen geschrieben haben, das weiß nur ich. Damit kann ich sie auch immer wieder packen. 

Alle haben aufgeschrieben, dass es nur über eine mannschaftliche Geschlossenheit geht. Außerdem war ihnen wichtig, dass sie einen Plan von ihrer Trainerin bekommen wollen. Das ist auch für mich wichtig. Ich muss wissen, was die Spieler von mir verlangen und was ich im Gegenzug von ihnen verlange kann und will. 

Die Jungs wollen auf keinen Fall absteigen, das Schicksal des Vereins ist ihnen nicht egal.Imke Wübbenhorst

Wenn ich 100 Prozent gebe, dann verlange ich das auch von meinen Spielern. Außerdem hat auch jeder einzelne Spieler aufgeschrieben, dass er unbedingt die Liga halten will. Wir haben bisher in 18 Spielen nur viermal gewonnen und davon waren drei Siege bereits nach den ersten sechs Spielen eingefahren. Um den Klassenerhalt zu sichern, werden wir aus den letzten zwölf Partien schon sechs, sieben gewinnen müssen. Es wird schwer, aber im Fußball ist alles möglich und dafür kämpfen wir.

Imke Wübbenhorst (oben) feierte im Mai 2013 mit den Frauen des BV Cloppenburg den Aufstieg in die Frauen-Fußball-Bundesliga. Foto: dpa/Oliver Mehlis


Sie haben selbst angedeutet, dass die Mannschaft sehr jung ist. Sehen Sie das in Sachen Oberliga-Abstiegskampf eher als Vor- oder Nachteil?

Es ist schon von Vorteil, dass die Jungs wissbegierig und voll bei der Sache sind. Die wollen auf keinen Fall absteigen, das Schicksal des Vereins ist ihnen nicht egal. Das Einzige, was fehlt, ist ein richtiger Konkurrenzkampf, aber aufgrund unserer Tabellensituation ist das weniger von Bedeutung, da jeder Spieler sich voll reinhängt, um die Klasse zu halten.

Bis zum ersten Punktspiel am 24. Februar sind es noch gut vier Wochen – wie groß ist die Vorfreude auf den Start?

Aufgeregt bin ich immer und war es auch schon als Spielerin. Ich darf es aber nicht so zeigen und möchte souverän wirken. Die erste Partie beim Tabellenzweiten wird gleich ein richtiger Gradmesser, aber klar freue ich mich darauf.

Zum Auftakt wartet der Tabellenzweite HSC Hannover...

Ja, wir fangen gleich mit richtigen "Brettern" an. Zunächst zum Tabellenzweiten HSC Hannover und dann im ersten Heimspiel gegen Arminia Hannover. Wir müssen auch gegen diese Teams punkten, es ist egal, wer kommt. Jedes Spiel ist ein Endspiel.

Ich arbeite sehr akribisch – das ist mir wichtig, weil wir individuelle Schwächen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung kompensieren müssen.Imke Wübbenhorst

Kommen wir mal auf Sie als Trainerin zu sprechen – wo sehen Sie persönlich Ihre Stärken und worauf legen Sie in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft viel Wert? 

Auf Disziplin. Die Mannschaft muss über die gesamte Spieldauer diszipliniert auftreten. Es reicht nicht, wenn man eine gute Halbzeit organisiert spielt und dann abschmiert. Schon bei unserem Test am Sonntag hat man gemerkt, dass die Vorgaben in der zweiten Hälfte nicht mehr so umgesetzt wurden, wie noch in der ersten Halbzeit. Ich arbeite außerdem sehr akribisch, das ist mir sehr wichtig, weil wir individuelle Schwächen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung kompensieren müssen.

Ich bin zudem sehr emotional. In den Testspielen mache ich mir sehr viele Notizen, was noch nicht so rund läuft und möchte direkt ansprechen, was die Spieler falsch gemacht haben, damit sie die Szenen noch im Kopf haben. Ich lasse die Spiele auch immer per Video aufnehmen damit ich mir die Partie noch einmal zuhause in Ruhe anschauen kann.

Haben Sie als Trainerin Vorbilder?

Ein Julian Nagelsmann ist schon in gewisser Weise ein Vorbild. Wie variabel er die TSG Hoffenheim spielen lässt und wie taktisch variantenreich das Team reagieren kann, ist schon top. Das Wichtigste ist aber generell für einen Trainer, egal ob im Frauen- oder Herrenbereich, dass die Mannschaft hinter ihm steht. Dafür braucht man als Trainer ganz viel Empathie, das Gefühl für Menschen. In dieser Hinsicht hat mir Tanja Schulte einiges beigebracht. Die Spieler müssen für dich durchs Feuer gehen – das ist die Basis. Ich liebe den Fußball, weil der Sport unheimlich emotional ist. Das ist auch der größte Unterschied zu meinen Beruf als Lehrerin.

Das Wichtigste ist aber generell für einen Trainer, egal ob im Frauen- oder Herrenbereich, dass die Mannschaft für den Trainer spielt. Dafür braucht man als Trainer ganz viel Empathie, das Gefühl für Menschen.

Was wäre für Sie am Ende der Saison ein Erfolg?

Wenn man eine neue Handschrift erkennt. Wenn die Leute sagen, das war eine gute Lösung mit der Wübbenhorst. Es wäre schon ein Erfolg, wenn die Jungs sich individuell entwickelt haben und wenn gesagt wird, dass man eine Philosophie erkennt. Wenn die Mannschaft am Ende der Saison sagt, dass sie eine richtig tolle Rückrunde gespielt hat, trotz eines eventuellen Abstieges.

Wie haben Sie den ersten Test als Trainerin an der Seitenlinie unabhängig vom Sportlichen erlebt, gab es Reaktionen, Sprüche oder Ähnliches?

Es ist immer noch komisch. Ich merke schon, dass zum Beispiel auch die Schiedsrichter anders mit mir umgehen, schon alleine bei der Begrüßung. Ich bin denen jetzt irgendwie bekannt. Auch wenn ich mal in Cloppenburg unterwegs bin, dann werde ich mal angesprochen, „sie sind doch die Wübbenhorst, ich habe über sie in der Zeitung gelesen“. 

Die meisten Leute sehen das Ganze aber positiv. Es war auch gut, dass wir das erste Testspiel gewonnen haben, ich habe natürlich auch noch viele Kritiker und die muss ich noch überzeugen und da helfen vor allem auch gute Ergebnisse. Irgendwann hoffe ich, dass die dummen Sprüche der Vergangenheit angehören.

Der Club ist finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet. Kann die prekäre Lage im Verein das Gemeinschaftsgefühl sogar zusätzlich noch stärker?

Die Mannschaft hat aktuell schon genug Motivation und will unbedingt die Klasse halten. Die Jungs geben im Moment mehr, als sie bekommen. Wir trainieren in der Vorbereitung öfter als sonst und sie sind bereit, alles zu geben. Das Team merkt auch, dass seit dem Trainerwechsel frischer Wind weht. Es ist nicht so wichtig für uns, wer jetzt den Verein leitet.

Es macht mir aber super viel Spaß und es ist keine Arbeit für mich, bevor ich eine Klausur korrigiere, schaue ich mir lieber zum x-ten Mal den kommenden Gegner an.

Sie arbeiten als Lehrerin in Vollzeit – inwiefern lassen sich Beruf und Fußball-Leidenschaft unter einen Hut bringen?

Unsere Frauen-Mannschaft, die ich bis Dezember noch trainiert habe, hat am Sonntag in Bocholt gespielt und hatte eine zweistündige Anreise – da haben wir es schon besser. Ich konnte mich am Sonntag bis zum Anpfiff  komplett auf das Spiel vorbereiten. Generell habe ich jetzt sogar mehr Zeit, verspüre als Trainerin des Männerteams aber auch mehr Druck und muss mich noch akribischer auf die Trainingseinheiten und Spiele vorbereiten.

Wir sind sportlich in einer prekären Lage und müssen auch mehr tun als andere Vereine, die vielleicht im gesicherten Mittelfeld stehen. Noch mehr Zeit aufwenden. Es macht mir aber super viel Spaß und es ist keine Arbeit für mich, bevor ich eine Klausur korrigiere, schaue ich mir lieber zum x-ten Mal den kommenden Gegner an.

Dummes Zeug wird bei den Frauen und bei den Männern geredet. So große Unterschiede gibt es gar nicht.Imke Wübbenhorst

Können Sie im täglichen Umgang mit Männer- und Frauenteams schon Unterschiede feststellen?

Desto länger ich mit den Jungs arbeite, desto gleicher ist alles. Menschen sind unterschiedlich und Charaktere sind unterschiedlich. Ich habe etwas zu heißblütige Spieler im Team, hatte aber auch bei den Frauen Spielerinnen, die es mit der Einstellung immer etwas übertrieben haben, die selbst in einem Testspiel immer kurz vor der Roten Karte standen. Dummes Zeug wird bei den Frauen und bei den Männern geredet. So große Unterschiede gibt es gar nicht. Frauen sind total aufopferungsvoll, aber auch die Jungs hängen sich voll rein. Der einzige wirkliche Unterschied? Frauen duschen länger. (lacht)


Das ist Imke Wübbenhorst

Imke Wübbenhorst wurde am am 10. Dezember 1988 in Aurich geboren. 

Stationen als Spielerin: SuS Timmel, Hamburger SV, BV Cloppenburg, Sporting Huelva (Spanien)

Stationen als Trainerin: BV Cloppenburg (Frauen/2. Bundesliga), BV Cloppenburg (Herren/Oberliga)

 


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