Zum 100. Geburtstag des Weltmeisters von 1954 „Fußballgott“ – das war Toni Turek peinlich

Von Udo Muras

Ihr größter Erfolg: Toni Turek (rechts) und Fritz Walter nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954. Foto: imago/Pressefoto BaumannIhr größter Erfolg: Toni Turek (rechts) und Fritz Walter nach dem Gewinn der Fußball-Weltmeisterschaft 1954. Foto: imago/Pressefoto Baumann
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Frankfurt. Er bestritt nur 20 Länderspiele, war beim Bundestrainer umstritten und feierte mit keinem seiner acht Vereine große Erfolge. Doch am 4. Juli 1954 wurde er in Bern Weltmeister und Fußballgott. An diesem Freitag würde der 1984 verstorbene Toni Turek 100 Jahre alt.

Er hatte den Ball eigentlich ganz gut getroffen und durfte hoffen, ihn nicht ganz so schnell wiederzusehen. Ein nur zu menschlicher Irrtum, denn ein gegnerischer Spieler des Wuppertaler SV drosch das Leder aus rund 60 Metern volley zurück –

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