Streit beim Rekordmeister Bericht: Warum Paul Breitner wirklich bei Bayern kündigte

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Paul Breitner wurde aus dem VIP-Bereich des FC Bayern München verbannt. Foto: imago/Michael WeberPaul Breitner wurde aus dem VIP-Bereich des FC Bayern München verbannt. Foto: imago/Michael Weber

München. Uli Hoeneß und Paul Breitner werden wohl keine Freunde mehr. Den Grund für den Streit will die Sportbild herausgefunden haben. So soll ein TV-Auftritt von Hasan Salihamidzic am 19. Februar 2017 für den Bruch gesorgt haben.

In den vergangenen Wochen und Monaten kriselt es gewaltig beim FC Bayern München. Da passt es ins Bild, dass der deutsche Fußball-Rekordmeister nun auch seinen Ehrenspielführer Paul Breitner aus dem VIP-Bereich verbannt hat. FCB-Präsident Uli Hoeneß soll hier die treibende Kraft gewesen sein. Die "Sportbild" will nun den wahren Grund für den Bruch zwischen Breitner und dem Verein herausgefunden haben.

Breitner soll vom Bayerischen Rundfunk (BR) eine Einladung zu der Sendung "Blickpunkt Sport" im Jahr 2017 erhalten haben. Breitner sagte auf Drängen des FC Bayern München, der sich zum damaligen Zeitpunkt im Streit mit dem BR befand, ab. Dann folgte etwas, was dem ehemaligen Nationalspieler wohl sauer aufgestoßen war: FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic nahm Breitners Platz in der Sendung ein. 

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Breitner gab seinen Posten als Klub-Markenbotschafter ab. In der Folge wurde das Verhältnis zwischen Breitner und dem Verein immer angespannter. Nachdem sich der 67-Jährige kritisch zur legendären FCB-Pressekonferenz geäußert hatte, eskalierte das Verhältnis zwischen Breitner und Hoeneß vollends.


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